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Slovo : časopis Staroslavenskoga instituta u Zagrebu, No.56-57 Ožujak 2008.

Izvorni znanstveni članak

P. J. Šafařík und die Glagoliza

Zoe Hauptová

Puni tekst: češki, pdf (198 KB) str. 197-208 preuzimanja: 481* citiraj
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Hauptová, Z. (2008). P. J. Šafařík a hlaholice. Slovo : časopis Staroslavenskoga instituta u Zagrebu, (56-57), 197-208. Preuzeto s http://hrcak.srce.hr/22359

Sažetak
P. J. Šafařik begann sich erst nach der Ankunft von Neusatz in Prag mit dem Altkirchenslavischen intensiv zu beschäftigen. Er teilte Dobrovský’s Meinung von der Priorität der Kyrilliza, obwohl er die Glagoliza fur älter als Dobrovsky hielt. Besondere Probleme verursachte ihm die kroatisch-glagolitische Schrift, von der er zu einer Zeit sogar meinte, sie sei alter als die runde Glagoliza. Erst nach der Entdeckung der Prager Fragmente im Jahre 1857 wusste er das Problem richtig einzuschätzen. Er kam zur Feststellung, dass die glagolitische Schrift als Schöpfung von Konstantin-Kyrill im 9. Jahrhundert entstand. Diese runde Schrift wurde dann in Kroatien übernommen, wo sie sich zur eckigen Glagoliza entwickelte.

Ključne riječi
P. J. Šafařik; die Glagoliza; die Prager Fragmente

Hrčak ID: 22359

URI
http://hrcak.srce.hr/22359

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