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Izvorni znanstveni članak

Die Bestimmung des Menschen

Branko Bošnjak ; Filozofski fakultet u Zagrebu, Zagreb, Hrvatska

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APA 6th Edition
Bošnjak, B. (1994). Određenje čovjeka. Uz esej Zdenka Vernića Sveti smijeh. Prilozi za istraživanje hrvatske filozofske baštine, 20. (1-2 (39-40)), 9-21. Preuzeto s https://hrcak.srce.hr/81951
MLA 8th Edition
Bošnjak, Branko. "Određenje čovjeka. Uz esej Zdenka Vernića Sveti smijeh." Prilozi za istraživanje hrvatske filozofske baštine, vol. 20., br. 1-2 (39-40), 1994, str. 9-21. https://hrcak.srce.hr/81951. Citirano 31.05.2020.
Chicago 17th Edition
Bošnjak, Branko. "Određenje čovjeka. Uz esej Zdenka Vernića Sveti smijeh." Prilozi za istraživanje hrvatske filozofske baštine 20., br. 1-2 (39-40) (1994): 9-21. https://hrcak.srce.hr/81951
Harvard
Bošnjak, B. (1994). 'Određenje čovjeka. Uz esej Zdenka Vernića Sveti smijeh', Prilozi za istraživanje hrvatske filozofske baštine, 20.(1-2 (39-40)), str. 9-21. Preuzeto s: https://hrcak.srce.hr/81951 (Datum pristupa: 31.05.2020.)
Vancouver
Bošnjak B. Određenje čovjeka. Uz esej Zdenka Vernića Sveti smijeh. Prilozi za istraživanje hrvatske filozofske baštine [Internet]. 1994 [pristupljeno 31.05.2020.];20.(1-2 (39-40)):9-21. Dostupno na: https://hrcak.srce.hr/81951
IEEE
B. Bošnjak, "Određenje čovjeka. Uz esej Zdenka Vernića Sveti smijeh", Prilozi za istraživanje hrvatske filozofske baštine, vol.20., br. 1-2 (39-40), str. 9-21, 1994. [Online]. Dostupno na: https://hrcak.srce.hr/81951. [Citirano: 31.05.2020.]

Sažetak
Der Essay Das heilige Lachen von Z. Vernić wurde 1925. in Zagreb veröffentlicht. Es stellt sich allgemein die Frage: Wie lebt der Mensch, und was müßte geschehen, damit er zufrieden und glücklich ist? Heute bat der Mensch sich seiber verloren, da er sich stets an das Kriterium halt, daß alles »nach seinem Vorbild geschaffen« ist. Somit bat er das wabre Verhältnis zur Welt verloren, da er das Objekt nicht kennt. Daher phantasiert er oft, da er kein rechtes Wissen besitzt. In dieser Verlorenheit ist sich der Mensch nicht einmal mehr bewußt daß er jegliche Lebensfreude eingehbüßt hat. Einzig Kinder sind noch des Lachens fähig, wahrend in den Augen der Erwachsenen keine Freude zu entdecken ist.
Das Ideal wäre ein heiliges Lachen als ein Belauschen der göttlichen Stimme der Freude. Dies wird aus dem Neoplatonismus abgeleitet, der eine Theophanie natürlicher Abfolge annimmt. Hier bereitet sich der Mensch auf seine Befreiung vom Egoismus vor und sieht die Welt des Seienden und des Seins als die wahre Wirklichkeit. In dieses Verhättnis schließt Vernić auch den Begriff moira•heimarmene ein, also das Geschick, das Schicksal, welches er auf stoische Weise interpretiert. Vernić zufolge ist all dies ein großes Rätsel, doch ist dabei wichtig, daß der Mensch sich nicht verliert. Im ständigen Kontakt in der Welt wird er auch die Kultur der Menschheit, die sich in mannigfaltiger Form geschaffen hat, besser verstehen können.
Befreien wir uns jedoch von der Oberzeugung, daß das, was »nach unserem Vorbild geschaffen« ist auch das beste ist, so werden wir Welt leichter sehen und somit unsere Freude und unsere Fähigkeit zu heiligen lachen erlangen. Doch immerhin muß dieses Ideal in die gesellschaftlich-geschichtliche Realität eingehen, auch erfordert die Lösung dieser Frage viele Kenntnisse und Fähigkeiten, worauf berechtigterweise die Optimismusidee begrüdet ist.

Hrčak ID: 81951

URI
https://hrcak.srce.hr/81951

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