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[Gnathologie -Wissenschaft und Mystik]

Miroslav Suvin ; Zavod za fiksnu protetiku Stomatološkog fakulteta, Zagreb
Zvonimir Kosovel ; Zavod za fiksnu protetiku Stomatološkog fakulteta, Zagreb

Fulltext: croatian, pdf (10 MB) pages 8-17 downloads: 904* cite
APA 6th Edition
Suvin, M. & Kosovel, Z. (1978). Gnatologija - nauka i mistika. Acta stomatologica Croatica, 12 (1), 8-17. Retrieved from https://hrcak.srce.hr/105956
MLA 8th Edition
Suvin, Miroslav and Zvonimir Kosovel. "Gnatologija - nauka i mistika." Acta stomatologica Croatica, vol. 12, no. 1, 1978, pp. 8-17. https://hrcak.srce.hr/105956. Accessed 18 Oct. 2021.
Chicago 17th Edition
Suvin, Miroslav and Zvonimir Kosovel. "Gnatologija - nauka i mistika." Acta stomatologica Croatica 12, no. 1 (1978): 8-17. https://hrcak.srce.hr/105956
Harvard
Suvin, M., and Kosovel, Z. (1978). 'Gnatologija - nauka i mistika', Acta stomatologica Croatica, 12(1), pp. 8-17. Available at: https://hrcak.srce.hr/105956 (Accessed 18 October 2021)
Vancouver
Suvin M, Kosovel Z. Gnatologija - nauka i mistika. Acta stomatologica Croatica [Internet]. 1978 [cited 2021 October 18];12(1):8-17. Available from: https://hrcak.srce.hr/105956
IEEE
M. Suvin and Z. Kosovel, "Gnatologija - nauka i mistika", Acta stomatologica Croatica, vol.12, no. 1, pp. 8-17, 1978. [Online]. Available: https://hrcak.srce.hr/105956. [Accessed: 18 October 2021]

Abstracts
Gnathologie stellt einen speziellen Zutritt zur Wisenschaft von der Okklusion dar und ist bloss ein Vorgang im Rahmen der Funktionsdiagnostik und Funktionsanalyse. Gnathologie und Funktionsanalyse sind nicht identische Begrife. Die Grundlage der Gnathologie ¡st das Prinzip der maximal retrudierten Kondylenlage, welche wegen der Möglichkeit der genauen Übertragung in den Artikulator o ft überschätzt wird. Der Standpunkt der klassischen Gnathologen, dass die Okklusion jedes Zahnersatzes in der dorsalsten — ligamentösen Kondylenlage angefertigt werden muss, ist heute verlassen. Die physiologische Lage der Kondylen ist im Zentrum der Gelenkgrube, die maximale Interkuspidation soll mit dieser Lage übereinstimmen. Eine erzwungene dorsale Lage führt zu pathologischen Folgezuständen. Die grosse Anzahl (25) der in der Literatur, in Zusammenhang mit der Okklusion angeführten Termine, wird analysiert und festgestellt, dass die Definitionen nicht immer klar sind, was zu Begriffsverwirrungen führt. Schwierigkeiten entstehen dadurch, dass häufig der gleiche Terminus für verschiedene Begriffe gebraucht wird. Die Okklusodontologie muss mit klaren Begriffen dem istifiziert werden und die Anzahl der Termine auf ein rationelles Mass reduziert werden. Es hat den Anschein, dass das Verhältnis der Okklusion zum Kiefergelenk überschätzt wurde; das Verhältnis zur prothetische Ebene ist nicht minder wichtig. Die zentrische Relation ist keine unveränderliche Grösse. Viele variable Faktoren beweisen, dass die zentrische Relation eine veränderliche Dimension ist und dass das Kiefergelenk eine relativ breite Anpassungs- und Umbaufähigkeit hat, was mit den Grundregeln der klassischen Gnathologie im Widerspruch steht.

Hrčak ID: 105956

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https://hrcak.srce.hr/105956

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