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Izvorni znanstveni članak

[Detoksikation des Nekrotisch - Infizierten Endodontiums durch Adsorbtionprozess]

Milutin Dobrenić ; Stomatološki fakultet, Zagreb
Zdenko Njemirovskij ; Stomatološki fakultet, Zagreb

Puni tekst: hrvatski, pdf (2 MB) str. 203-214 preuzimanja: 362* citiraj
APA 6th Edition
Dobrenić, M. i Njemirovskij, Z. (1966). Detoksikacija nekrotično inficiranog endodoncija procesom adsorpcije. Acta stomatologica Croatica, 1 (4), 203-214. Preuzeto s https://hrcak.srce.hr/109151
MLA 8th Edition
Dobrenić, Milutin i Zdenko Njemirovskij. "Detoksikacija nekrotično inficiranog endodoncija procesom adsorpcije." Acta stomatologica Croatica, vol. 1, br. 4, 1966, str. 203-214. https://hrcak.srce.hr/109151. Citirano 02.12.2021.
Chicago 17th Edition
Dobrenić, Milutin i Zdenko Njemirovskij. "Detoksikacija nekrotično inficiranog endodoncija procesom adsorpcije." Acta stomatologica Croatica 1, br. 4 (1966): 203-214. https://hrcak.srce.hr/109151
Harvard
Dobrenić, M., i Njemirovskij, Z. (1966). 'Detoksikacija nekrotično inficiranog endodoncija procesom adsorpcije', Acta stomatologica Croatica, 1(4), str. 203-214. Preuzeto s: https://hrcak.srce.hr/109151 (Datum pristupa: 02.12.2021.)
Vancouver
Dobrenić M, Njemirovskij Z. Detoksikacija nekrotično inficiranog endodoncija procesom adsorpcije. Acta stomatologica Croatica [Internet]. 1966 [pristupljeno 02.12.2021.];1(4):203-214. Dostupno na: https://hrcak.srce.hr/109151
IEEE
M. Dobrenić i Z. Njemirovskij, "Detoksikacija nekrotično inficiranog endodoncija procesom adsorpcije", Acta stomatologica Croatica, vol.1, br. 4, str. 203-214, 1966. [Online]. Dostupno na: https://hrcak.srce.hr/109151. [Citirano: 02.12.2021.]

Sažetak
Eingangs konstruieren die Autoren auf Grund der bisher bekannten Tatsachen ein dynamisches Bild der Vorgänge im nekrotisierten und infizierten Endodontium. Dieser Zustand wird durch die Befreiung der molekularen Verbindungen von Proteinmolekulen in der Pulpa und in den Dentinkanälchen, welche durch eine Diffusion in die Umgebungen des Zahnes eindringen, verständlich. Durch mikrochemische Untersuchungen wurde versucht die pH-Werte des zersetzten Inhaltes der Dentinkanälchen und Pulpa zu bestimmen. Dazu dienten M'ikrotomschnitte und selektive Färbungen von Präparaten von 28 extrahierten Zähnen. Weiters wurde das mikrobiologische Substrat des zersetzten Endodontiums untersucht um die Zonen der stärkeren und schwächeren Infektion in den Dentinkanälchen sowie auch die Korrelation der pH Werte der Wurzenkanälchen und des Inhaltes der Mikrobenflora zu bestimmen. Zuletzt wird im Laufe der physikalisch-chemischen Untersuchungen die Auswirkung des Adsorbens in vitro, in Bezug auf das zersetzte Endodontium bei werschieclenen pH Werten analysiert. Auf Grund der Resultate der ausgeführten Untersuchungen kommen die Autoren zur Erkenntnis, dass sich im Wurzelkanal, in den akszessorischen Kanälchen der Pulpa und in den Dentin-tubuli bei nekrotisierten und infiziertem Endodontium ein destruiertes Gewebe, in welche die Protein-molekule mit pH-Werte unter dem lisoelektrischen Punkt dominieren, -befindet. Die Molekulargruppen diesses Gewebes sind geeignet von entsprechenden adsorbirenclen Mitteln, adsorbiert zu werden. Weiters konnten die Autoren finden dass sich, im Wurzelkanal und in den zugehörigen Tubuli im Fälle eines nekrotisierten Endodontiums, eine reiche Mikroben-flora befindet. Diese hauptsaclich im Wurzenkanal vertreten und verringert sich stufenweise in der Richtung der Peripherie der akzessorischen Kanälchen und Dentintubuli. Obwohl unter den experimentellen Bedigungen die Adsorbenten nicht eine Hinderung der Entwicklung dre Bakterienflora zeigten sind sie trotzdem fähig durch den Prozess der Adsorbierung die Bakterien im Wurzenkanal einesteils zu inaktivieren. Unter den geprüften Adsorbenten haben in experimentellen Bedingungen die grösste Aktivität die Oxyde des Aluminiums, des Calziums, des Zinks und Magnesiums, gezeigt. Mit Rücksicht auf den Befund des durchschnittlichen pH-Wertes im Wurzelkanal mit nekrotisierter und infizierter Zahnpulpa, welche sich unter dem Niveau von 7 befindet, cllie beste Adsorptions fähigkeit zeigt ein Aclsorptionsmittel welches Magnesiumoxyd enthält. Diese Fähigkeit wurde auch durch Zugaben von Ingredienten zwecks Erreichung geeigneter physikalischer Eigenschaften, welche das langsame Eindringen inlen Wurzelkanal und den nötigen Röntgenkontrast gewährleisten, nicht beeinträchtigt. E:v zeigte sich, dass die Intensität der Aclsorptionsercheinung abhänging vom Zeitinterval cier Wirkung des Adsorbens im experimentell zubereiteten Medium ist.

Hrčak ID: 109151

URI
https://hrcak.srce.hr/109151

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