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Die soziale Perspektive des Ökofeminismus

Ivanka Buzov

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APA 6th Edition
Buzov, I. (2007). Socijalna perspektiva ekofeminizma. Socijalna ekologija, 16. (1.), 1-16. Preuzeto s https://hrcak.srce.hr/12472
MLA 8th Edition
Buzov, Ivanka. "Socijalna perspektiva ekofeminizma." Socijalna ekologija, vol. 16., br. 1., 2007, str. 1-16. https://hrcak.srce.hr/12472. Citirano 07.12.2019.
Chicago 17th Edition
Buzov, Ivanka. "Socijalna perspektiva ekofeminizma." Socijalna ekologija 16., br. 1. (2007): 1-16. https://hrcak.srce.hr/12472
Harvard
Buzov, I. (2007). 'Socijalna perspektiva ekofeminizma', Socijalna ekologija, 16.(1.), str. 1-16. Preuzeto s: https://hrcak.srce.hr/12472 (Datum pristupa: 07.12.2019.)
Vancouver
Buzov I. Socijalna perspektiva ekofeminizma. Socijalna ekologija [Internet]. 2007 [pristupljeno 07.12.2019.];16.(1.):1-16. Dostupno na: https://hrcak.srce.hr/12472
IEEE
I. Buzov, "Socijalna perspektiva ekofeminizma", Socijalna ekologija, vol.16., br. 1., str. 1-16, 2007. [Online]. Dostupno na: https://hrcak.srce.hr/12472. [Citirano: 07.12.2019.]

Sažetak
Dank der feministischen Bewegung, dem weiblichen bürgerlichen Aktivismus innerhalb der Ökobewegung und der
Entwicklung des feministischen Theoriediskurses hat sich hinsichtlich der modernen Umweltprobleme eine Mehrstimmigkeit entwickelt, bekannt als Ökofeminismus oder ökologischer Feminismus.
In der vorliegenden Arbeit fokussieren wir uns auf den sozialen Ökofeminismus und seine Kritik der Dominanz, die mit den Grundpostulaten der feministischen Theorien und der Theorie der sozialen Ökologie von Murray Bookchin übereinstimmt. Die Vision der weiblichen Befreiung, der sozialen Gleichheit und schließlich der sozialen Gerechtigkeit verbindet man mit der Affirmation des degradierten und untergebenen Gebiets der nicht‐menschlichen Natur. In dem Sinne wird für die ökofeministische Ethik geworben, die im Grunde partnerschaftlich ist, befreit vom Dualismus des
westlichen intellektuellen Denkens und von der männlichen Parteilichkeit hinsichtlich Frauen und Natur. Der soziale Ökofeminismus stellt die schon hervorgehobene feministische These über die Verbundenheit zwischen Frau und Natur in den Kontext des gesellschaftlich konstruierten Patriarchats bzw. der Opression und Dominanz über Frauen, verstärkt die feministische Kritik an der patriarchalischen Gesellschaft, an der sozialen Dominanz und Hierarchie und akzeptiert das Grundprinzip der sozialen Ökologie, nach dem die Herrschaft über die Natur aus der Herrschaft des Menschen über andere Menschen hervorgeht, und an sich das primäre soziale Ziel darstellt.
Bei Identifizierung von neuen Punkten zur Ausweitung des Netzes der Strukturdominanz verbindet der Ökofeminismus die Dominanz der Frau und der Natur mit der Rassen‐ und Klassendominanz, und befürwortet eine radikale Entgegensetzung den bestehenden Institutionen der Gesellschaft, die auf diesem System der Dominanz beruhen.
Das Problem der menschlichen Ungleichheit und der Affirmation der sozialen Gerechtigkeit, mit dem sich Jahrhunderte lang die radikalen sozialen Theorien (einschl. Feminismus) beschäftigt haben, wird jetzt in der sozialen Strömung des Feminismus erneuert, die die Vision des Geschlechts, der Klasse, der Rasse und der Befreiung aller, die aus dem Rahmen von gesellschaftlichen Normen über die Normalität fallen mit der Affirmation des degradierten und untergebenen Gebiets
der nicht‐menschlichen Natur verbindet.

Ključne riječi
dialektischer Naturalismus; Dominanz; Ökofeminismus; Ökologie; Ethik; Natur; soziale Ökologie; sozialer Ökofeminismus; Frau

Hrčak ID: 12472

URI
https://hrcak.srce.hr/12472

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Posjeta: 3.403 *