hrcak mascot   Srce   HID

Stručni rad

BAROCKERBE VON VARAŽDINSKE TOPLICE MITEINEM RÜCKBLICKAUFDESSENSCHUTZ UND WIEDERBELEBUNG

Božena Filipan

Puni tekst: hrvatski, pdf (12 MB) str. 41-73 preuzimanja: 224* citiraj
APA 6th Edition
Filipan, B. (1996). BAROKNA BAŠTINA VARAŽDINSKIH TOPLICA S OSVRTOM NA ZAŠTITU I REVITALIZACIJU. Radovi Zavoda za znanstveni rad Varaždin, (8-9), 41-73. Preuzeto s https://hrcak.srce.hr/135013
MLA 8th Edition
Filipan, Božena. "BAROKNA BAŠTINA VARAŽDINSKIH TOPLICA S OSVRTOM NA ZAŠTITU I REVITALIZACIJU." Radovi Zavoda za znanstveni rad Varaždin, vol. , br. 8-9, 1996, str. 41-73. https://hrcak.srce.hr/135013. Citirano 19.01.2020.
Chicago 17th Edition
Filipan, Božena. "BAROKNA BAŠTINA VARAŽDINSKIH TOPLICA S OSVRTOM NA ZAŠTITU I REVITALIZACIJU." Radovi Zavoda za znanstveni rad Varaždin , br. 8-9 (1996): 41-73. https://hrcak.srce.hr/135013
Harvard
Filipan, B. (1996). 'BAROKNA BAŠTINA VARAŽDINSKIH TOPLICA S OSVRTOM NA ZAŠTITU I REVITALIZACIJU', Radovi Zavoda za znanstveni rad Varaždin, (8-9), str. 41-73. Preuzeto s: https://hrcak.srce.hr/135013 (Datum pristupa: 19.01.2020.)
Vancouver
Filipan B. BAROKNA BAŠTINA VARAŽDINSKIH TOPLICA S OSVRTOM NA ZAŠTITU I REVITALIZACIJU. Radovi Zavoda za znanstveni rad Varaždin [Internet]. 1996 [pristupljeno 19.01.2020.];(8-9):41-73. Dostupno na: https://hrcak.srce.hr/135013
IEEE
B. Filipan, "BAROKNA BAŠTINA VARAŽDINSKIH TOPLICA S OSVRTOM NA ZAŠTITU I REVITALIZACIJU", Radovi Zavoda za znanstveni rad Varaždin, vol., br. 8-9, str. 41-73, 1996. [Online]. Dostupno na: https://hrcak.srce.hr/135013. [Citirano: 19.01.2020.]

Sažetak
Das mittelaltarliche Gut TOPLICA (TOPLISSA) wurde durch Spende des kroatischen Bans Aleksius am Anfang des XII Jahrhunderts zum Besitz des Zagreber Kaptols. Die ersten schriftlichen Spuren vom Bau der Fe.stung, die von standigen Festigung.sarbeiten zeugen,
stammen aus dem Jahre 1376. Anfangs des XV Jahrhunderts war das schon ein gut organisiertes herrschaftliches Gut, auf dem im Martort Toplica außer üblichen Wohnhäusern, Wirtschaftsgebäude,
öffenthchen Bädern, eine separate Kurie wahrscheinlich innerhalb der Festung, bestand und am Ende desselben Jahrhunderts war hier schon ein Renaissance-Kastell vorhanden. In der Zeit der tiirkischen Kriege, besonders im Laufe des XVI Jahrhunderts herrschte bereits
fortifikatorische Renaissancearchitektur vor: das Kašteli wurde durch Schutzmauern mit äußeren Festungsturmen erhebhch erweitert und mit Schutzgräben und Dämmen umgeben. Zu jener Zeit entstand neben der Kapelle des HI. Geistes noch eine andere sakrale fortifikatorische Gesamtheit. Das zwischen Kaptol und den Untertanen aus Toplice im Jahre 1612. getroffene Übereinkommen weißt darauf hin, daß das Zagreber Kaptol bereits am Anfang des XVII
Jahrhunderts die umfangreichen Arbeiten zu unternehmen beabsichtigte und dies nicht nur im Kastell sondern auch in der Badeanstalt sowie in den Kirchen. Das Kastell wurde im Jahre 1617.
sowie 1655. gründlich restauriert und umgebaut, wodurch eigentlich sein Umbau im Barockstil begint. Im Jahre 1695. wurde es endgiiltig in ein herrschafthches Barockschloß umgebaut wobei jedoch Renaissance als Grundstil bewahrt wurde und umgebende Festungen erhalten geblieben sind. Um die Badwirtschaft zu fordern, trachtete das Kaptol eine neue Badeanstalt aufzubauen.
Da dies jedoch im Jahre 1606 mißlang, wurde durch Umbau das urspriingliche mit Bädern ausgestattete Gebäude aus Holz modernisiert. Im Badeort gab es einen Gasthof (Hospitale),
die angesehenen Badeortgäste stiegen jedoch im Kastell und in Kaptolshausern ab, einege aber bauten sogar eigene Hauser auf. Im XVIII Jahrhunderts entwickehe sich der Ort planmäßig zu
einem modernen Badeort und im Jahre 1779. wurde ein neues »Konstantin-Bad« errichtet. Ais Patron der Pfarrkirche setzte sich das Zagreber Kaptol fur die Erneuerung und Ausstattung der
Sakralobjekte ein. Die gotisch Pfarrkirche wurde zeitgemäß nach und nach modifiziert und im Jahre 1761. erhielt sie die heutige Barockform. Im Jahre 1765 hat der beriihmte Orgelbauer
Antonius Roemer aus Graz seine Orgel in diese Kirche eingebaut. Zur Zeit der Erneuerung des Zagreber Doms wurden im Jahre 1884. in diese Kirche zwei Barocke Marmoraltare von Francesco Robba verlegt. Nach der Renovierung der Pfarrkirche wurde auch die Kapelle HI. Geistes im Barockstil umgebaut sowie eine kleine Votivkapelle HI. Fabianus und Sebastianus aufgestellt. Durch Renowierung der alten stadtischen barocken Gesamtheit, besonders aber durch Orgelrestaurierung konnte der Barocke Kern von Varaždinske Toplice wiederbelebt werden.

Hrčak ID: 135013

URI
https://hrcak.srce.hr/135013

[hrvatski]

Posjeta: 354 *