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MACHT UND OHNMACHT DER MENSCHENRECHTE

Rade Kalanj ; Filozofski fakultet, Zagreb

Puni tekst: hrvatski, pdf (17 MB) str. 47-63 preuzimanja: 213* citiraj
APA 6th Edition
Kalanj, R. (1996). MOĆ I NEMOĆ LJUDSKIH PRAVA. Socijalna ekologija, 5 (1), 47-63. Preuzeto s https://hrcak.srce.hr/141413
MLA 8th Edition
Kalanj, Rade. "MOĆ I NEMOĆ LJUDSKIH PRAVA." Socijalna ekologija, vol. 5, br. 1, 1996, str. 47-63. https://hrcak.srce.hr/141413. Citirano 10.07.2020.
Chicago 17th Edition
Kalanj, Rade. "MOĆ I NEMOĆ LJUDSKIH PRAVA." Socijalna ekologija 5, br. 1 (1996): 47-63. https://hrcak.srce.hr/141413
Harvard
Kalanj, R. (1996). 'MOĆ I NEMOĆ LJUDSKIH PRAVA', Socijalna ekologija, 5(1), str. 47-63. Preuzeto s: https://hrcak.srce.hr/141413 (Datum pristupa: 10.07.2020.)
Vancouver
Kalanj R. MOĆ I NEMOĆ LJUDSKIH PRAVA. Socijalna ekologija [Internet]. 1996 [pristupljeno 10.07.2020.];5(1):47-63. Dostupno na: https://hrcak.srce.hr/141413
IEEE
R. Kalanj, "MOĆ I NEMOĆ LJUDSKIH PRAVA", Socijalna ekologija, vol.5, br. 1, str. 47-63, 1996. [Online]. Dostupno na: https://hrcak.srce.hr/141413. [Citirano: 10.07.2020.]

Sažetak
Ausgehend von der Feststellung, daß unsere Zeit als “Zeitalter der Menschenrechte” gekennzeichnet werden kann, wird in diesem Text die Herkunft des Diskurses über die Menschenrechte erörtert, wobei zugleich die Frage beantwortet werden soll, ob deren Macht im Steigen oder Sinken begriffen ist. Die Antwort auf diese Frage ergibt sich aus der strukturellen Analyse typischer “diskursiver Formen”, deren sich die Reflexion über Menschen rechte bedient hatte. In dieser Hinsicht lassen sich vier typische Diskurse unterscheiden: Diskurs der universalistischen Gründerzeit (Zeitalter der französischen und amerikanischen Deklaration), sozial differenzierter Diskurs der industriellen Entwicklung, Diskurs großer Mobilmachung und Blockstrukturen der Macht, sowie Global– und Singulardiskuurs. Außerdem will dieser Text auf die Menschenrechte–Diskussion in der Soziologie aufmerksam machen und aufzeigen, daß die Soziologie in diesem Bereich hinter anderen Geisteswissenschaften zurückbleibt. Aus genannten Analysen ergibt sich die Schlußfolgerung, daß sich Menschenrechte ständig ausweiten und immer weitere Gültigkeitsbereiche umfassen, aber zugleich ihre Substantialität aus der Gründerzeit verlieren. Die instrumentale (institutionelle) Macht der Menschrechte steigt, aber die Idee von ihrem ontologisch vorgegebenen Wesen wird immer schwächer. Das ist eine Folge der steigenden instrumentalen Macht moderner Gesellschaften.

Ključne riječi
Autonomie; Freiheit; Gleichheit; Globalisierung; Industrialisierung; Mobilmachung; Naturrechte; soziale Rechte; Universalismus

Hrčak ID: 141413

URI
https://hrcak.srce.hr/141413

[hrvatski] [engleski]

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