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Izvorni znanstveni članak

Über einige Kulturbedingungen des insektentötenden Pilzes Metarrhizium anisopliae (Metsch.) Sor.

Vale Vouk ; Hrvatska
Zora Klas ; Hrvatska

Puni tekst: njemački, pdf (2 MB) str. 35-58 preuzimanja: 184* citiraj
APA 6th Edition
Vouk, V. i Klas, Z. (1932). Über einige Kulturbedingungen des insektentötenden Pilzes Metarrhizium anisopliae (Metsch.) Sor.. Acta Botanica Croatica, 7 (1), 35-58. Preuzeto s https://hrcak.srce.hr/152356
MLA 8th Edition
Vouk, Vale i Zora Klas. "Über einige Kulturbedingungen des insektentötenden Pilzes Metarrhizium anisopliae (Metsch.) Sor.." Acta Botanica Croatica, vol. 7, br. 1, 1932, str. 35-58. https://hrcak.srce.hr/152356. Citirano 17.10.2021.
Chicago 17th Edition
Vouk, Vale i Zora Klas. "Über einige Kulturbedingungen des insektentötenden Pilzes Metarrhizium anisopliae (Metsch.) Sor.." Acta Botanica Croatica 7, br. 1 (1932): 35-58. https://hrcak.srce.hr/152356
Harvard
Vouk, V., i Klas, Z. (1932). 'Über einige Kulturbedingungen des insektentötenden Pilzes Metarrhizium anisopliae (Metsch.) Sor.', Acta Botanica Croatica, 7(1), str. 35-58. Preuzeto s: https://hrcak.srce.hr/152356 (Datum pristupa: 17.10.2021.)
Vancouver
Vouk V, Klas Z. Über einige Kulturbedingungen des insektentötenden Pilzes Metarrhizium anisopliae (Metsch.) Sor.. Acta Botanica Croatica [Internet]. 1932 [pristupljeno 17.10.2021.];7(1):35-58. Dostupno na: https://hrcak.srce.hr/152356
IEEE
V. Vouk i Z. Klas, "Über einige Kulturbedingungen des insektentötenden Pilzes Metarrhizium anisopliae (Metsch.) Sor.", Acta Botanica Croatica, vol.7, br. 1, str. 35-58, 1932. [Online]. Dostupno na: https://hrcak.srce.hr/152356. [Citirano: 17.10.2021.]

Sažetak
1. Der Temperaturbereich, in welchem Metarrhizium ani- sopliae normal gedeihen kann, ist verhältnismässig eng begrenzt (10—30° C). Das Optimum für das Wachstum und Fruktifikation liegt bei 24—26° C. Die Temperatur, bei welcher die Sporen ihre Keimfähigkeit verlieren liegt zwischen 55—6o° C und zwar ist diese tötend bereits nach Einwirkung von j Minuten.
2. Der Bereich von pH-Werten, innerhalb welchen eine annähernd normale Entwicklung von Metarrhizium stattfindet, erstreckt sich von pH 4.7 bis über pH 10. Das Optimum der H-ionen- konzentration liegt zwischen pH 6.9 bis pH 7.4. Im Laufe der Entwicklung des Pilzes wird die H-ionenkonzentration von höheren Werten stark herabgedrückt. Im Kartoffel - Glukose - Nähr- medium geht diese Erniedrigung auf pH 5.0 zurück und in künstlichen verschiedenen Nährboden auch unter pH 5 bis unter pH 4.0. Ausnahmsweise wird pH bei Ammoniunisulfat als N-Qucllc bis auf 1.5 erniedrigt.
3. Als N-Quelle kann Metarrhizium sowohl organische (Pepton, Asparagin), wie auch anorganische (Ammoniumsulfat, Ammoniumnitrat und selbst Kaliumnitrat) N-Substanzen ausnützen, obwohl organische Substanzen (Pepton) speziell das vegetative Wachstum begünstigen.
Auch in bezug auf C-Nährstoffe ist Metarrhizium gar nicht spezialisiert, denn er verarbeitet sowohl verschiedenartigste Kohlehydrate (Glukose, Laevulose, Arabinose, Galaktose, Saccharose, Inulin) wie auch Glycerin als C-Quelle.
4. Das Wachstum und Fruktifikation von Metarrhizium wird durch das Licht gehemmt. Für das Wachstum und insbesonders für die Fruktifikation des Pilzes ist ein entsprechender nicht geringer Grad der Feuchtigkeit von grosser Bedeutung.
5. Zur Massenkultur von Metarrhizium eignet sich gut gekochter Reis (pH = 6.9). Von solchem Nährsubstrat kann man durch Abstaubung vermittels eines harten Pinsels von derselben Kultur vier aufeinander folgende Ernten erhalten. Eine Oberfläche des Nährmediums von 1 cm2 ergab auf diese Weise durchschnittlich 0.03258 gr. reiner Metarrhiziumsporen, woraus sich berechnen Hess, dass für die Gewinnung von 1 Kg reiner Sporen etwa 3 m2 Nähroberfläche notwendig sind.
Es wurde weiter berechnet, dass zur Bestaubung einer erwachsenen Maispflanze ungefähr 0.03 gr. Sporen von Metarrhizium in 10 Vol. proz. Mischung mit Stärke notwendig sind, woraus sich ergibt, dass bei Maiszünslerbekämpfung für etwa 100.000 Maispflanzen ungefähr 3 Kg reiner Sporen von Metarrhizium auch eventuell für zweimalige Bestaubung genügen dürften.

Hrčak ID: 152356

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