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Izvorni znanstveni članak

Geschlechtsspezifische Unterschiede beim Drogenmissbrauch unter Adoleszenten bei gleichzeitiger Verbindung mit bestimmten familiären Faktoren

Andreja BRAJŠA-ŽGANEC
Zora RABOTEG-ŠARIĆ
Renata GLAVAK

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APA 6th Edition
BRAJŠA-ŽGANEC, A., RABOTEG-ŠARIĆ, Z. i GLAVAK, R. (2002). GENDER DIFFERENCES IN THE RELATIONSHIP BETWEEN SOME FAMILY CHARACTERISTICS AND ADOLESCENT SUBSTANCE ABUSE. Društvena istraživanja, 11 (2-3 (58-59)), 335-352. Preuzeto s https://hrcak.srce.hr/19691
MLA 8th Edition
BRAJŠA-ŽGANEC, Andreja, et al. "GENDER DIFFERENCES IN THE RELATIONSHIP BETWEEN SOME FAMILY CHARACTERISTICS AND ADOLESCENT SUBSTANCE ABUSE." Društvena istraživanja, vol. 11, br. 2-3 (58-59), 2002, str. 335-352. https://hrcak.srce.hr/19691. Citirano 20.09.2020.
Chicago 17th Edition
BRAJŠA-ŽGANEC, Andreja, Zora RABOTEG-ŠARIĆ i Renata GLAVAK. "GENDER DIFFERENCES IN THE RELATIONSHIP BETWEEN SOME FAMILY CHARACTERISTICS AND ADOLESCENT SUBSTANCE ABUSE." Društvena istraživanja 11, br. 2-3 (58-59) (2002): 335-352. https://hrcak.srce.hr/19691
Harvard
BRAJŠA-ŽGANEC, A., RABOTEG-ŠARIĆ, Z., i GLAVAK, R. (2002). 'GENDER DIFFERENCES IN THE RELATIONSHIP BETWEEN SOME FAMILY CHARACTERISTICS AND ADOLESCENT SUBSTANCE ABUSE', Društvena istraživanja, 11(2-3 (58-59)), str. 335-352. Preuzeto s: https://hrcak.srce.hr/19691 (Datum pristupa: 20.09.2020.)
Vancouver
BRAJŠA-ŽGANEC A, RABOTEG-ŠARIĆ Z, GLAVAK R. GENDER DIFFERENCES IN THE RELATIONSHIP BETWEEN SOME FAMILY CHARACTERISTICS AND ADOLESCENT SUBSTANCE ABUSE. Društvena istraživanja [Internet]. 2002 [pristupljeno 20.09.2020.];11(2-3 (58-59)):335-352. Dostupno na: https://hrcak.srce.hr/19691
IEEE
A. BRAJŠA-ŽGANEC, Z. RABOTEG-ŠARIĆ i R. GLAVAK, "GENDER DIFFERENCES IN THE RELATIONSHIP BETWEEN SOME FAMILY CHARACTERISTICS AND ADOLESCENT SUBSTANCE ABUSE", Društvena istraživanja, vol.11, br. 2-3 (58-59), str. 335-352, 2002. [Online]. Dostupno na: https://hrcak.srce.hr/19691. [Citirano: 20.09.2020.]

Sažetak
Diese Studie gründet auf vorhergehenden Untersuchungen,
in denen sich familiäre Variablen als potenzielle und protektive
Faktoren des Rauschmittelmissbrauchs bei Adoleszenten
erwiesen hatten. Nun wollte man feststellen, in
welchem Bezug bestimmte familiäre Variablen und der
Zigaretten-, Alkohol- und Drogenkonsum zueinander stehen.
Ebenfalls untersucht wurden Unterschiede zwischen männlichen
und weiblichen Jugendlichen hinsichtlich familiärer
Variablen. Die Gruppe der Befragten umfasste 1258 Jungen
und 1538 Mädchen im Alter zwischen14 und 20 Jahren aus
allen Landesteilen Kroatiens. Die Adoleszenten wurden
aufgefordert, mittels entsprechender Skalen die Struktur ihrer
Familien, den familiären Zusammenhalt, die Unterstützung
vonseiten der Eltern und die Interaktion innerhalb der Familie
(gemeinsame Unternehmungen und mit der Familie
verbrachte Freizeit) zu bewerten. Des weiteren sollten
Aussagen über den persönlichen Zigaretten-, Alkohol- und
Drogenkonsum gemacht werden. Es erwies sich, dass
Adoleszenten beider Geschlechter, deren Eltern verheiratet
sind, mehr elterliche Unterstützung erfahren als Adoleszenten,
die nur mit einem Elternteil zusammenleben. Während
Jungen den familiären Zusammenhalt durchgehend
gleich einschätzen, d.h. ohne Rücksicht darauf, ob sie mit
einem Elternteil oder beiden Eltern zusammenleben, schätzen
Töchter verheirateter Eltern den familiären Zusammenhalt
besser ein als Töchter unverheirateter Eltern. Bei der Bewertung
der familiären Interaktion ergab sich nur bei
männlichen Adoleszenten ein statistisch relevanter Unterschied,
und zwar in Bezug auf die Subskala, anhand deren
die mit der Familie verbrachte Freizeit ermittelt wurde.
Multiple Regressionsanalysen unter Jungen und Mädchen
sollten klären, welche Art von Rauschmittelmissbrauch
vorliegt (3 Kriterienvariablen: Zigaretten, Alkohol, Drogen),
unter Einbezug von 4 Subskalen zur Bewertung des
Familienlebens (Prädiktorvariablen). Zwischen den familiären
Variablen und dem Missbrauch von Zigaretten, Alkohol und
Drogen konnte ein Zusammenhang festgestellt werden; es
bestehen jedoch geschlechtsspezifische Variationen. Bei der
Interpretation der Ergebnisse musste den unterschiedlichen,
geschlechtsspezifischen Sozialisierungsmustern Rechnung
getragen werden.

Hrčak ID: 19691

URI
https://hrcak.srce.hr/19691

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