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Izvorni znanstveni članak

Das Recht auf das Leben oder das Aussterben

Ivan Cifrić ; Odsjek za sociologiju, Filozofski fakultet Sveučilišta u Zagrebu, Ivana Lučića 3,10 000 Zagreb

Puni tekst: hrvatski, pdf (2 MB) str. 361-384 preuzimanja: 81* citiraj
APA 6th Edition
Cifrić, I. (2018). Pravo na život ili izumiranje: biološka raznolikost kao vrijednost. Socijalna ekologija, 27 (3), 361-384. Preuzeto s https://hrcak.srce.hr/219869
MLA 8th Edition
Cifrić, Ivan. "Pravo na život ili izumiranje: biološka raznolikost kao vrijednost." Socijalna ekologija, vol. 27, br. 3, 2018, str. 361-384. https://hrcak.srce.hr/219869. Citirano 14.07.2020.
Chicago 17th Edition
Cifrić, Ivan. "Pravo na život ili izumiranje: biološka raznolikost kao vrijednost." Socijalna ekologija 27, br. 3 (2018): 361-384. https://hrcak.srce.hr/219869
Harvard
Cifrić, I. (2018). 'Pravo na život ili izumiranje: biološka raznolikost kao vrijednost', Socijalna ekologija, 27(3), str. 361-384. Preuzeto s: https://hrcak.srce.hr/219869 (Datum pristupa: 14.07.2020.)
Vancouver
Cifrić I. Pravo na život ili izumiranje: biološka raznolikost kao vrijednost. Socijalna ekologija [Internet]. 2018 [pristupljeno 14.07.2020.];27(3):361-384. Dostupno na: https://hrcak.srce.hr/219869
IEEE
I. Cifrić, "Pravo na život ili izumiranje: biološka raznolikost kao vrijednost", Socijalna ekologija, vol.27, br. 3, str. 361-384, 2018. [Online]. Dostupno na: https://hrcak.srce.hr/219869. [Citirano: 14.07.2020.]

Sažetak
Das Verhältnis zur Mitwelt, die Frage der Biodiversität und das Aussterben von Arten – diese Themen sind für viele Wissenschaften unumgänglich und aktuell geworden. In der vorliegenden Arbeit werden Resultate der Wahrnehmung des Rechtes vieler Arten auf das Leben, sowie die Motive der menschlichen Sorge um die lebende Welt analysiert. Der Autor beantwortet drei Fragen: (1) Was denken die Befragten über das Recht verschiedener Arten auf das Leben? (2) Welche sind die Motive der menschlichen Sorge um die lebende Welt? (3) Welche sind die Folgen des Artsterbens, einschließlich der menschlichen Art? Einige Ergebnisse werden mit den Ergebnissen der Forschung aus dem Jahr 2005 verglichen.
Es wurde eine empirische Untersuchung an drei Fakultäten in Zagreb an einem adäquaten Muster von Studenten im letzten Studienjahr (N=189; 2007) durchgeführt. In der Bearbeitung wurden Methoden der univarianten, bivarianten und multivarianten Statistik angewendet.
Das Recht auf das Leben wurde durch drei Ansätze definiert: den Egalitarismus, den anthropozentrischen Exzeptionalismus und den Überlebenskampf. Die Motive der menschlichen Sorge um die lebende Welt werden durch vier Ansätze definiert: Ethizität (Pflicht), Utilitarität (Nutzen), Emotivität (Gefühl) und Situation (Umstände).
Die Wahrnehmung der Änderungen in der Natur wird mit dem Aussterben von tierischen und pflanzlichen Arten, sowie mit der Menschenart in Verbindung gebracht.
Die Ergebnisse haben gezeigt, dass im Bewusstsein von meisten Befragten der „Egalitarismus“ hinsichtlich des Rechts auf das Leben vorwiegt und beim menschlichen Behandeln der lebenden Welt die „Ethizität“:
Tierische Arten haben das gleiche Recht auf das Leben wie der Mensch selbst (75,6%) und das wichtigste Motiv der menschlichen Sorge um die lebende Welt ist die ethische Pflicht (87,9%). In der Natur würde sich nichts ändern, wenn viele Arten aussterben würden (2,1%), oder wenn die Menschenart aussterben würde (14,8%). Dorf, der Natur und der Landwirtschaft eng verbunden sind.

Ključne riječi
Animalischer Egalitarismus; anthropologische Ausschließlichkeit; Ethizität der lebenden Welt gegenüber; Artenaussterben; das Recht der Arten auf das Leben

Hrčak ID: 219869

URI
https://hrcak.srce.hr/219869

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