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Preliminary communication

Aus der Distanz betrachtet. Globalisierung in der Philosophie

Tomaž Grušovnik ; University of Primorska, Science and Research Centre of Koper, Kopar, Slovenija

Fulltext: english, pdf (386 KB) pages 117-130 downloads: 480* cite
APA 6th Edition
Grušovnik, T. (2009). A Distant View. Globalization inside Philosophy. Synthesis philosophica, 24 (1), 117-130. Retrieved from https://hrcak.srce.hr/41159
MLA 8th Edition
Grušovnik, Tomaž. "A Distant View. Globalization inside Philosophy." Synthesis philosophica, vol. 24, no. 1, 2009, pp. 117-130. https://hrcak.srce.hr/41159. Accessed 13 Dec. 2019.
Chicago 17th Edition
Grušovnik, Tomaž. "A Distant View. Globalization inside Philosophy." Synthesis philosophica 24, no. 1 (2009): 117-130. https://hrcak.srce.hr/41159
Harvard
Grušovnik, T. (2009). 'A Distant View. Globalization inside Philosophy', Synthesis philosophica, 24(1), pp. 117-130. Available at: https://hrcak.srce.hr/41159 (Accessed 13 December 2019)
Vancouver
Grušovnik T. A Distant View. Globalization inside Philosophy. Synthesis philosophica [Internet]. 2009 [cited 2019 December 13];24(1):117-130. Available from: https://hrcak.srce.hr/41159
IEEE
T. Grušovnik, "A Distant View. Globalization inside Philosophy", Synthesis philosophica, vol.24, no. 1, pp. 117-130, 2009. [Online]. Available: https://hrcak.srce.hr/41159. [Accessed: 13 December 2019]

Abstracts
Der Verfasser betrachtet die Frage der Globalisierung im Kontext der Philosophie und schwenkt in etwas unerwarteter Richtung ab: Gegenstand seiner Untersuchungen sind nicht Bedeutung und Folgen des als „global“ bezeichneten Prozesses, sondern die Art und Weise, in der die Globalisierung die philosophisch-theoretische und literarische Produktion beeinflusst. Anstatt also umgehend „die Globalisierung zu reflektieren“, möchte der Verfasser zeigen, „was die Globalisierung dem Denken angetan hat“.
Um sein Bestreben zu veranschaulichen, verweist er auf Afrika, Lateinamerika und Indien, drei Hauptbereiche, die es zu untersuchen gelte, da es sich um repräsentative Regionen der sog. „Dritten Welt“ oder des „globalen Südens“ handle. Der von P. Hountondji übernommene Grundgedanke lautet, dass die philosophische und übrige fachliterarische Produktion der Wirtschaftsproduktion nacheifere; a fortiori stellten sie ein und denselben Prozess dar, was anhand zahlreicher Beispiele veranschaulicht wird. Des Weiteren soll gezeigt werden, dass trotz großer Unterschiede in den hermeneutischen Positionen, trotz der großen geografischen Entfernungen und sukzessiven Traditionen die gesamte philosophische und literarische Produktion der „Dritten Welt“ ein ähnliches Schicksal erlebt. Dies kann nach Ansicht des Autors eine Folge ihrer strukturalen Positionierung innerhalb des zeitgenössischen „Weltsystems“ sein.
Autoren aus „peripheren“ Bereichen der philosophisch-theoretischen Produktion sehen sich nicht nur ähnlichen Problemen gegenübergestellt, sondern teilen, wie im Text nachzulesen ist, ähnliche Gedanken darüber, was getan werden kann, um das Ungleichgewicht zwischen den Kulturen und die asymmetrische Position ihrer eigenen Kulturen zu minimieren und abzuschaffen.

Keywords
Globalisierung; Dussel; Hountondji; Transmoderne; Transversalität; interkulturaler Dialog; afrikanische Philosophie; lateinamerikanische Philosophie

Hrčak ID: 41159

URI
https://hrcak.srce.hr/41159

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