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Anthropologie religiöser Gleichgültigkeit

Jakov Jukić ; Teologija u Splitu, Split, Hrvatska

Puni tekst: hrvatski, pdf (214 KB) str. 237-250 preuzimanja: 728* citiraj
APA 6th Edition
Jukić, J. (1986). Antropologija vjerske ravnodušnosti. Obnovljeni Život, 41. (3.-4.), 237-250. Preuzeto s https://hrcak.srce.hr/53894
MLA 8th Edition
Jukić, Jakov. "Antropologija vjerske ravnodušnosti." Obnovljeni Život, vol. 41., br. 3.-4., 1986, str. 237-250. https://hrcak.srce.hr/53894. Citirano 08.05.2021.
Chicago 17th Edition
Jukić, Jakov. "Antropologija vjerske ravnodušnosti." Obnovljeni Život 41., br. 3.-4. (1986): 237-250. https://hrcak.srce.hr/53894
Harvard
Jukić, J. (1986). 'Antropologija vjerske ravnodušnosti', Obnovljeni Život, 41.(3.-4.), str. 237-250. Preuzeto s: https://hrcak.srce.hr/53894 (Datum pristupa: 08.05.2021.)
Vancouver
Jukić J. Antropologija vjerske ravnodušnosti. Obnovljeni Život [Internet]. 1986 [pristupljeno 08.05.2021.];41.(3.-4.):237-250. Dostupno na: https://hrcak.srce.hr/53894
IEEE
J. Jukić, "Antropologija vjerske ravnodušnosti", Obnovljeni Život, vol.41., br. 3.-4., str. 237-250, 1986. [Online]. Dostupno na: https://hrcak.srce.hr/53894. [Citirano: 08.05.2021.]

Sažetak
Der Verfasser analysiert im folgenden Artikel das Problem der religiösen Gleichgültigkeit mit Rücksicht auf die religiöse Anthropologie und faßt seine Analyse in drei kurzen Thesen zusammen:
1. In einer konfessionellen Gesellschaft gibt es religiöse Gleichgültigkeit gegen die Wahrheit der Religion, aber zur gleichen Zeit auch einen religiösen Eifer in bezug auf die äußeren Zeichen dieser Religion. Darüber im ersten Kapitel.
2. In einer weltlichen Gesellschaft gibt es religiöse Gleichgültigkeit gegen die äußeren Zeichen der Relgion, aber zur gleichen Zeit einen Eifer in bezug auf die weltlichen Gottheiten. Darüber im zweiten Kapitel.
3. In einer Krisengesellschaft gibt se religiöse Gleichgültigkeit gegen die weltliche Religion, aber zugleich auch einen Eifer in bezug auf mystische und ekstatische Inhalte des Heiligen. Das wird im dritten Kapitel behandelt.
Am Ende brignt der Verfasser den folgenden Schluß: Es gibt eigentlich gar keine religiöse Gleichgültigkeit. In Frage stehen nur verschiedene Stellungnahmen zum religiösen Suchen. Eine Gleichgültigkeit wird immer durch einen anderen Eifer aufgehoben. Kurz gesagt:'Relgiöse Gleichgültigkeit ist eine apriorische, pragmatische und unabänderliche Kategorie, welche in die menschliche Natur dem Rahnerschen Existenzial gleich eingebettet ist, genauso wie das Bedürfnis nach dem Heiligen, nach Gebet, Heil und nach der Transzendenz. Im Laufe der Geschichte überschneiden, ergänzen, addieren und mischen sich diese Kategorien untereinander und das menscheliche Dasein kann ihnen nicht entgehen.

Hrčak ID: 53894

URI
https://hrcak.srce.hr/53894

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