Ostalo
Zusammenfassung
Zvjezdan Linić
Sažetak
In diesem Beitrag wurden die drei theologischen Grundsätze des Taufsakraments empor gehoben. Gleich am Anfang ist die Rede von der Taufe als Sakrament der christlichen Initiation. Damit wird gesagt dass die Taufe ein lebens-dynamischer Sakrament sei und nicht ein Sakrament der Statik bzw. der Punktualisation. Auch im liturgischen Sinne die Taufe ist ein Moment der aus der Vorbereitung und aus dem Ambient steigt empor und durch den der Taufempfänger in die Gemeinde hineintaucht wo er bis zur Vollkommenheit wächst. Darf man auch nicht vergessen bei der liturgisch-pastoralen und theologischen Reflekssion die Tatsache dass die Taufe ein Sakrament des Glaubens ist. Das ist Mysterium, Gottesgeheimnis durch das der Mensch in die Gemeischaft mit dem Herrn hineintritt. Diese Dimension will die Menschen davon bewahren dass die Taufe ein menschlich-soziologisches Phänomen sei bzw. eine Zeremonie oder ein rein tradizioneller Kultus. Die Taufe ist keine Magie.
Der grösste Teil dieses Artikels wird der dritten Dimmension — dem ekklesiologischen Aspekt — gewidmet. Die Kirche ist die Stelraum aller Heilseffekten der Taufe. Die Taufe ist wie eine "Tür der Kirche". Viele Elemente der Taufenfeiers weisen darauf dass der Sakrament der Taufe nicht eine individuelle bzw. private Handlung sei, sondern eine Tatsache der ganzen Gemeinde ist.
In demselben Sinne diese Dimension will nicht nur mit Finger auf die Pflichte und Verantwortungen hinweisen, sondern auch auf die Pflichte und auf die Verantwortungen der ganzen Kirche und der einzelnen Gemeinde in bezug auf den Neugetauften.
Ključne riječi
Hrčak ID:
339349
URI
Datum izdavanja:
1.12.1983.
Posjeta: 140 *