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Eucharistische Erziehung in der Urkirche und in der Geschichte der Kirche in Slowenien

France Martin Dolinar


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page 51-62

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Abstract

Nach einer gründlichen Analyse der eucharistischen Erziehung in der Urkirche und in der nachapostolischen Zeit bringt der Autor eine Übersicht über die eucharistische Erziehung unter den Slowenen. Er behauptet, dass der slowenische Mensch in seiner ganzen Geschichte eucharistisch gut unterrichtet war und dass neben der marianischen eben die eucharistische Andacht für ihn die wichtigste war. Ihren Höhepunkt erreichte diese Andacht auf dem Eucharistischen Kongress in Ljubljana 1935. Der Autor stellt jedoch die Frage, ob die eucharistische Andacht des 20. Jahrhunderts, sowohl in Slowenien als auch sonst in der Welt, nicht zuviel auf ausserlicher Manifestation beruht und zuwenig in die Tiefe geht. Ein geplanter Versuch einer Theologengruppe aus Ljubljana, auf dem Kongress eine theologische Begründung der eucharistischen Andacht anhand der Texte der Kirchenväter zu geben, scheiterte am Verständnismangel seitens der Spitze der slowenischen Kirche. Der Kongress blieb jedoch nicht ohne Früchte. Der Autor meint, dass die slowenischen Katholiken heute eine kräftige liturgisch-eucharistische Bewegung benötigt: eine liturgische, um die Wichtigkeit des Opfers zu betonen; eine eucharistische, um die Menschen an den Tabernakel näher zu bringen.

Keywords

Hrčak ID:

344484

URI

https://hrcak.srce.hr/344484

Publication date:

24.12.1986.

Article data in other languages: croatian

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