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Original scientific paper

Intellectus fidei im Katechisationsprozeß

Borislav Dadić


Full text: croatian pdf 12.256 Kb

page 189-195

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Abstract

Der Autor beginnt seine Studie mit der Stellung, der Gläubige müsse mindestens eine Erkenntns davon haben, woran er glaubt; er müsse mindestens wissen, worum es eigentlich geht. Denn wenn eine Nachricht, so auch das Evangelium total dunkel und unbegreiflich wäre, wäre es in dem Fall keine Nachricht. Und es ist einfach unmöglich, einer solchen Nachricht und ihrer Bringer Vertrauen zu schenken oder nicht schenken. Weiterhin versucht er im Artikel über jene innere Glaubenscharakteristik zu sprechen, die es uns ermöglicht, verständlich, d. h. philosophisch an sie heranzutreten. Nach der philosophischen Stellungnahme dem Glauben gegenüber, erläutert er das sinnvolle Bedürfnis der Kollaboration des Glaubens, bzw. der Philosophie und Theologie wie auch das gegenseitige Nützen eben dieser Kollaboration. Es reflektiert sich besonders beim Bemühen unseres Verstandes, bekanntgegebene Wahrheiten zu begreifen, wie auch bei der Bearbeitung intellectus fidei. Nicht alle Philosophien sind für diese Kollaboration geeignet, und von jenen, die diese Eigenschaft aufweisen, hebt sich besonders die Philosophie von Thomas von Aquin hervor. Die Enzyklika des Papst Johannes Paul II Fides et ratio, bringt der Autor im abschließenden Teil des Artikels die Wichtigkeit der philosophischen Erkenntnis für die fundamentale, dogmatische und moralische Theologie.

Keywords

Intellectus fidei; Metaphysik; Theologie; Erkenntnis

Hrčak ID:

337794

URI

https://hrcak.srce.hr/337794

Publication date:

24.6.1999.

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