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Original scientific paper

Anwendung des Modells der höheren Informationsverarbeitung in der Katechese

Nedjeljko Kujundžić


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page 45-52

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Abstract

In diesem Beitrag befasst sich der Autor mit applikativer Analyse der Grenzen und Möglichkeiten für Anwendung. der höheren Informationsverabeitung in der Glaubenserziehung, ungeachtet dessen, wo die Erziehung stattfindet (Glaubensgemeinschaft oder Schule). Das neue Modell der aktiven Informationsverabeitung hat sich nach Einzug der elektronischen Systeme (insbesondere der Expertsysteme) in die Schulen bewährt. Unter dem Einfluss der neuen Ansichten ändert sich in der pädagogischen Praxis die vortragende Lehrart, es werden neue Modelle (des ursprünglichen Lernens, der höheren Informationsverarbeitung, des natürlichen Lernens usw.) entwickelt. Für diese kopernikanische Wende in der pädagogischen Praxis, Theorie und vor alle Methodik gibt es zahlreiche Ausdrücke diesem Zusammenhang zeigt der Autor anhand einiger Beispiele aus der Katechese, dass die neuen Lernmodelle (des aktiven Lernens und der höheren Informationsverarbeitung der Glaubenserziehung angemessener sind als die alte rationalistische, disseminative Methode, der es nicht gelang, die tiefsten kognitiven Schichten zu erreichen.
Die Glaubenserziehung ist anspruchsvoller als die weltliche Erziehung, da dabei sowohl die Bit- als auch die Mobit- und Hubitseite des Bildungsprozess in Anspruch genommen werden. Der Autor beschliesst, dass in einer Zeit des demokratischen Pluralismus, der neuen elektronischen Medien, der modernen Technologie und der hohen christlich Erwartungen die Glaubenserziehung mit Anwendung des Modells der höheren informationsverarbeitung erfolgreicher vonstatten gehen kann.

Keywords

Hrčak ID:

338316

URI

https://hrcak.srce.hr/338316

Publication date:

24.6.1992.

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