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Professional paper

Pluralistische Unterrichtsmodellierung

Vladimir Poljak


Full text: croatian pdf 10.502 Kb

page 53-60

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Abstract

Der Autor geht von der Feststellung aus, dass qualitatsvolle Unterrichtsprogramme einer von den objektiv Faktoren sind, dass dies aber doch noch keine volle Garantie für deren Realisierung im Unterricht gibt Eine erfolgreiche Operationalisierung des Unterrichtsprogrammes ist durch pluralistische Unterrichtsmodellierung bedingt Dies wird in dem Beitrag von drei Standpunkten aus betrachtet vom Standpunkt des intellektuellen Potentials des menschlichen Gehirns, vom Standpunkt des Pluralismus der methodisch-didaktischen Verfahren und vom Standpunkt des Gesetzmässigkeitspluralismus des komplexen Erziehungs- und Bildungsprozesses aus.
Das in Milliarden von Bits ausgewiesene Erkenntnispotential des menschlichen Gehirns ermöglicht und verlangt - zwecks Optimierung der Reichweite des Erziehungs- und Bildugseffektes - eine pluralistische Unterrichtsmodellierung. Im Gegenteil erzielt ein monistisch modeIlierter Unterricht negative Effekte: Monotonie, Langenweile, Ubersättigung, Überbelastungsgefühl, Abneigung u. ä.
Zwecks Konkretisierung evidentiert der Autor eine breite Palette von methodisch-didaktischen Verfahren im Kontext der pluralistischen Lerntheorie.
Aber jedes pädagogische Verfahren soll in den Unterricht als in eine eigenartige bipolare Gesetzmässigkeit entsprechend eingebaut werden, um einen positiven Erziehungs- und Bildungseffekt zur Folge haben zu können. Denn die Gesetzmässigkeit ist eine zwischen Ursache und Folge bestehende Konstante.

Keywords

Hrčak ID:

338318

URI

https://hrcak.srce.hr/338318

Publication date:

24.6.1992.

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