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Ostalo

Der Glaube des Glaubenden und der Unglaube des Nichtglaubenden

Drago Ocvirk


Puni tekst: hrvatski pdf 19.002 Kb

str. 32-43

preuzimanja: 33

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Sažetak

Der Autor dieses Beitrags geht von der Behauptung aus, dass in jedem Glaubenden ein Nichtglaubender schlaft und dass in jedem Nichtglaubenden früher oder später ein Zweifel an der Richtigkeit seines Unglaubens auftaucht. Diese Zugangsart führt uns ins Nachdenken über den Glauben als subjektives bzw. objektives Problem ein. Eine wichtige Rolle auf diesem Gebiet spielten die protestantischen Theologen, unter diesen besonders Rudolf Bultmann, der die bekannte Lehre Luthers über die paradoxe Identität des Sünders und des Gerechtfertigten auf dem Gebiet des Glaubens und des Unglaubens übermittelte und auf die paradoxe Identität des Glaubenden und des Nichtglaubenden hinwies. Eine wichtige Rolle bei dieser Problemstellung spielten auch die gesellschaftlichen Verhältnisse in Europa und die existentiellen gedanklichen Verläufe von damals. Gerade wegen vielfältiger Verhältnisse fand diese Problematik ein starkes Echo in der Katholischen Kirche, die einer subjektivistischen Glaubensauffassung sonst nicht geneigt ist. Heute hat sich die Glaubensproblematik aus dem subjektivistisch-existentiellen Gebiet auf das gesellschaftliche und ekklesiale Gebiet verlagert. In diesem Rahmen behandelt auch der Autor des Beitrags den Glauben und den Unglauben. Dies bedeutet, dass die beiden Begriffe hier einen anderen Inhalt bekommen als sie ihn in subjektivistisch-existentieller Form hatten.

Ključne riječi

Hrčak ID:

339161

URI

https://hrcak.srce.hr/339161

Datum izdavanja:

14.12.1987.

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