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Izvorni znanstveni članak

https://doi.org/10.30925/zpfsr.39.1.6

ANWENDBARES RECHT BEI DEN VERLETZUNGEN WETTBEWERBSRECHTLICHER BESTIMMUNGEN

Ivana Kunda ; Pravni fakultet Sveučilišta u Rijeci, Rijeka, Hrvatska


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str. 183-211

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Sažetak

Im Bereich des anwendbaren Rechts bei der Verletzung wettbewerbsrechtlicher Bestimmungen kann man zahlreiche komplexe Fragen stellen. Die Situation änderte sich nicht nach der Angleichung des nationalen Rechts an die Richtlinie über Schadenersatzklagen wegen Zuwiderhandlungen gegen wettbewerbsrechtliche Bestimmungen. In dieser Arbeit werden manche dieser Fragen analysiert, insbesondere
die Auslegung der Begriffe aus den Bestimmungen des Art. 6 Abs. 3 der Verordnung Rom II über das auf auβervertragliche Schuldverhältnisse anzuwendende Recht und damit verbundene Aspekte der Interaktion zwischen dem EU-Wettbewerbsrecht und dem nationalen Wettberwerbsrecht. Ausgehend von dem Anwendungsbereich ratione
materiae der genannten kollisionsrechtlichen Bestimmung bis zur Definierung des “Marktes” als wesentlicher Komponente hinreichender Verbindung lex mercati und Funktionierung allgemeiner Bestimmungen, durch welche öffentliche Interessen geschützt werden, werden in dieser Arbeit entgegengesetzte doktrinäre Standpunkte und mögliche Grundsätze, die man bei der Analyse in Betracht ziehen sollte, dargestellt. Ebenfalls werden in der Arbeit problematische Fragen falscher Übersetzung relevanter EU-Vorschriften ins Kroatische erörtert.

Ključne riječi

EU Recht; internationales Privatrecht; Wettbewerbsrecht; Auswirkungsprinzip; Schadenersatz; privatrechtliche Umsetzung

Hrčak ID:

199433

URI

https://hrcak.srce.hr/199433

Datum izdavanja:

9.4.2018.

Podaci na drugim jezicima: hrvatski engleski talijanski

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