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Erziehung zum Sinn in schulischem Religionsunterricht und Katechese

Mirko Barbarić


Puni tekst: hrvatski pdf 21.049 Kb

str. 177-188

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Sažetak

Der Tatsache bewußt, daß heute fast alle Menschen, insbesondere die Jugendlichen, ein bestimmtes existentielles Vakuum spüren, untersucht der Autor die humanistische Lebensauffassung von V. E. Frankl und dessen personalistische Konzeption des Menschen, welche die physische, die psychische und die geistige Dimension des Menschen umfaßt. Er weist auf jene Franklschen Modelle hin, die zum Ausgangspunkt einer Katechese genommen werden können, wobei menschliche Werte als Beweggründe für christliche Lebensauffassung dienen können. In diesem Zusammenhang erinnent er an verschiedene Formen anthropologischer Katechese. Besonders erwähnt werden das sogenannte niederländische und das existentielle Modell, bei denen die Wichtigkeit des Menschen als Person betont wird. Frankl spricht von den bevorzugten menschlichen Erfahrungen, die auf das Transzendentale hinweisen, z.B. auf die Frage nach dein Lebenssinn, Verantwortung, Leiden und Tod. In der jeweiligen konkreten Katechese sollen menschliche Erfahrungen humanisiert werden, entdeckt werden soll ihre Tiefendimension, mit der man den Schüler zum Schöpfer und Erlöser führen kann. Hier kann Frankl mit seiner Behauptung helfen, daß der Mensch konstitutiv auf den Sinn hin gerichtet ist.

Ključne riječi

Hrčak ID:

338003

URI

https://hrcak.srce.hr/338003

Datum izdavanja:

15.9.1997.

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