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Stručni rad

Jugendliche und neue religiöse Bewegungen. Psychopädagogische Faktoren

Ivan Gavran


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str. 279-287

preuzimanja: 39

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Sažetak

An der Schwelle des dritten Milleniums gelinge es verschiedenen Bewegungen, unter den Jugendlichen fruchtbaren Boden zu finden, weil die Welt einerseits auf große Veränderungen warte, sich andererseits vor apokalyptischen Ereignissen fürchte und, drittens, das bisher Unerreichte erreichen wolle.
In solchem Kontext begegne man in den letzten Jahrzehnten immer mehr verschiedensten religiösen Bewegungen, denen sich Jugendliche von ganz bestimmter Art anschließen. Die Werbung sei von verschiedenen (nicht immer konkreten) Techniken begleitet. Dies wird im ersten Teil dieses Beitrags behandelt.
Warum sich Jugendliche einer Sekte anschließen? Man wolle Lebenssinn, Glück und Heil finden, in Gemeinschaft sein, einen sicheren Führer haben, in physischer und mentaler Hinsicht gesund sein, die existentielle Lücke ausfüllen, die Identitätskrise loswerden, was alles von diesen neuen religiösen Bewegungen und ihren Führern in vollem Ausmaß versprochen und geboten werde. Das ist der Inhalt des zweiten Teiles dieses Beitrags.
Wie solle man dieses Phänomen verstehen und beurteilen? Handele es sich um ein religiöses oder um ein psychologisches Phänomen, was Unlogisches und Kontradiktorisches dabei zu finden sei, was überhaupt seitens Eltern, Lehrer, Erzieher und Religionslehrer zu tun sei mit den "verführten" Jugendlichen, das ist der Inhalt des dritten Teiles dieses Beitrags.

Ključne riječi

Hrčak ID:

338213

URI

https://hrcak.srce.hr/338213

Datum izdavanja:

12.12.1994.

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