Ostalo
Geschichtlich-philosophische und theologisch-katechetische Aspekte der Erziehung
Ilija Drmić
Sažetak
Der Autor dieses Beitrags definiert die Erziehung als eine Kunst und behält dabei ständig in den Augen, was die altgriechischen Weisen (Sokrates, Platon, Aristoteles), die biblischen Schriften und das kirchliche Lehramt über die Erziehung gesagt haben. In seiner Überlegung kommt er zu konkreten Beschlüssen: Der Familie steht die ursprüngliche Erziehungsrolle für eigene Mitglieder, für die Gesellschaft und für die Kirche zu; die Schule und die anderen Erziehungsanstalten der Gesellschaft leisten einen Erziehungsautbau bei Kindern, Gugendlichen und anderen Mitgliedern; die Familiengemeinschaft ist die geeigneteste Gemeinschaft für Entwicklung von Liebe, Freiheit, Arbeit und sonstigen Tugenden und Werten; gesunder Familiengeist hat starke Auswirkung auch auf die Gesellschaft; Vater und Mutter sind bei Erziehung von Kindern unersetzbar; Kinder werden in Familien auch auf Selbsterziehung verwiesen; Dialog ist eine Kunst, die im Verkehr zwischen Kindern und Eltern angewendet werden soll, dann wird sie sich auch aufs gesellschaftliche Leben übertragen; Moral trägt zur Selbstverwirklichung von reifen Personen in Familie, Gesellschaft und Kirche wesentlich bei.
Ključne riječi
Hrčak ID:
338300
URI
Datum izdavanja:
19.3.1992.
Posjeta: 134 *