Other
Die Pfarrpastoral im Lichte der Ekklesiologie des Zweiten Vatikanischen Konzils
Bono Zvonimir Šagi
Abstract
Die Ekklesiologie des Zweiten Vatikanischen Konzils hat einen relevanten Einfluss auf die Innovationen der Pfarrpastoral ausgeübt. Der Autor (engagierter Pfarrer) weist auf die Neuigkeiten der Lehre des Zweiten Vatikanischen Konzils systematisch und klar hin und besteht in diesem Zusammenhang auf besondere Art und Weise auf Gemeinschaft, Gemeinde, auf der Kirche als Subjekt, auf der Kirche als Gemeinschaft von Personen, ohne dabei den bisherigen Grundsatz der Territorialität der Pfarre abzulehnen. Auf Grund dieser Überlegungen kommt man zu den Grundsätzen der neuen Pfarrpastoral: Grundsatz der Authentizität des Glaubens (der vor allem die Mitte, in der das Wort verkündet wird, und die Gemeinschaft, in der das Wort konkretisiert wird, vor Augen hat und verlangt, dass man vom soziologischen Glauben auf den persönlichen Glauben übergehen soll); Grundsatz der Geschichtlichkeit; Grundsatz der Gemeinschaft; Grundsatz der Mitverantwortung und Grundsatz der Offenheit der Welt gegenüber bzw. der Gesellschaft gegenuber, in der die Kirche geboren wird und wächst.
Keywords
Hrčak ID:
339191
URI
Publication date:
24.9.1986.
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