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Zusammenfassung

Petar Šimić


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page 56-63

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Abstract

Das Konzil, die erste Nachkriegszeitausgabe der Bibel und die Liberalisierung in unserer Gesellschaft rufen starke Bewegungen unter den Jungen hervor. Auch Deviationen kommen zum Vorschein. In den Siebzigerjahren wurden die Jungen gestoppt, was besonders auf gesellschaftlicher Ebene Ausdruck fand.
Die Jungen ziehen sich dann in sich zurück. Jedes Einlassen in einen Dialog kommt ihnen dem Eintritt in ein Mienenfeld gleich.
Der Schule und einem Milieu des vulgaren Freudomarxismus entwachsen, sind sie den traditionellen christlichen Werten entfremdet. Hinsichtlich des Lebens werden sie immer mehr pessimistisch, der Gesellschaft bringen sie Misstrauen entgegen, Familie und Sexualität betrachten sie liberalistisch, dem Glauben aber begegnen sie mit Misstrauen, Skepsis und Atheismus.
Sie sehnen sich aber nach Gerechtigkeit, Wahrheit, Freiheit, Liebe, Gemeinschaft. Es sind lauter Werte, an die man das Evangelium anschliessen kann. Sie zeigen gleichzeitig auch die Methode an, mit der man an die Jungen herantreten soll: Man soll ihnen Christus als Antwort auf ihre Fragen und Sehnsuchte enthüllen und sie langsam zum integralen Christentum führen.
Neben dem Katecheten, der an sie mit Herz und Seele herantreten soll, brauchen sie auch eine Gemeinschaft, in der sie Sicherheit und Aufrichtigkeit finden können. Bei ihrer Erziehung soll die Einheit des verkündeten, des gefeierten und des gelebten Wortes unbedingt bewahrt werden.
Wir können in die Zukunft mit Hoffnung blicken. Gründe dafur: Evangelium für das es keine Alternative gibt, und die Jungen, die den Glauben an falsche Werte aufgeben.

Keywords

Hrčak ID:

339307

URI

https://hrcak.srce.hr/339307

Publication date:

20.12.1984.

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