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Simone Weil implizite Religion

N.I. Bačić


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page 43-51

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Abstract

In diesem Aufsatz erläutert der Autor zunächst soziale und humane
Aspekte im Denken von Simone Weil. Dann analysiert er ihre religiöse
Affinität und die gesellschaftlichen Umstände in denen sie sich befunden
hat. Anschliessend meint der Autor: Gott hat in die Seele Simone Weils
kraftvolle Liebe zu den Armen und den Benachteiligten eigegossen und
dieser Tatbestand ist zur grundlegenden und wesenlichen Auszeichnung
ihres geistigen und überaus authentischen Lebens geworden.
In der weiteren Untersuchung der religiösen Dimension bei Simone Weil
deckt der Autror einige Antinomien ihres geistigreligiösen Lebens auf.
Sie ist eine praktische Christin und dennoch tritt sie nicht in die Kirche
als deren Mitglied ein. Obwohl sie ein Leben nach dem Evangelium
führte und im Inneren eine intesive religiöse Erfahrung durchmachte,
liess sie sich, aus rational-emotionalen Gründen, nicht taufen.

Keywords

Simone Weil

Hrčak ID:

90148

URI

https://hrcak.srce.hr/90148

Publication date:

17.3.1980.

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