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ÜBER DIE KIRURGEN UND ANDEREN SANITÄTSPERSONAL IN VARAŽDIN AM ENDE DES 17. JAHRHUNDERT

Mira Ilijanić


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page 133-136

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Abstract

Da die archivistischen Unterlagen noch sehr unsistematisch ausgeforscht sind verfügen wir diesbezüglich leider über sehr mangelhafte und unvollkommene Angaben. Trotz zwei hier zitierten Arbeiten gibt es noch immer Zeitabschnitte die vollkommen unausgeforscht geblieben sind.
Das Studium des Stadtprotokols aus den Jahren 1674— 1714. bat doch auf neue Erkentnisse hingewiesen. Etliche Barbiere die mit ihren Liegenschaften handeln werden erwähnt; mehrere Wundärzte bzw. Chirurgen die sich um die Gesundheit der Warasdiener Bevölkerung kiimmern miissen da von Norden aus der Petauer gegend die Pest droht werden ermahnt Almosen zu sammen.
Die Stadt Varaždin die schon eine Votivkapelle dem Hi. Rochus gewidmet gebaut hat am Siideingang in die Stadt, entschied sich 1680. am Nordeingang eine Vo­tivkapelle zu bauen die dem HI. Fabian und Sebastian gewidmet wird und somit die Bevölkerung von de Pest schiitzen soil. Varasdiener Wundärtzte, namentlich erwähnt miissen sich um die Eingänge in die Stadt kiimmern. Zur selben Zeit leb-
te und wirkte in Varaždin Ivan Michael Carisz »doctor prilosophie et medicinae« und Karl Sardena Apotheker dessen Apotheke in heutiger Gajeva ul. auf der selben Stelle noch vor zwanzig Jahren bestand.

Keywords

Hrčak ID:

134177

URI

https://hrcak.srce.hr/134177

Publication date:

5.12.1991.

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