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Nicht-Dlalektik und Frieden in der dialektischen Urzelle Hegels

Rudolf Brajčić ; Filozofsko-teološki institut Družbe Isusove u Zagrebu, Zagreb, Hrvatska


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page 390-396

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Abstract

Die Auflösung der synthetischen Urteile a priori in die transzendentalen Relationen (vgl. 02 5/1977/, S. 349—416) ermöglicht uns die Einsicht in die Philosophie Hegels, vor allem in seine dialektische Grundzelle: Sein — Nichts — Werden.
Der Satz, das reine Sein sei ein Nichts, ist ein synthetisches Urteil a priori. Das heisst, dass das Nichts ein transzendental relativer Begriff ist, gewonnen durch die Setzung des reinen Seins ins Verhältnis zum Bestimmten oder Qualitativen. Das Nichts als solches kann sich als eine Absolutheit vom reinen Sein nicht absolut unterscheiden. Durch die Aufhebung der absoluten Differenz zwischen dem reinen Sein un dem Nichts wird auch die Möglichkeit dialektischer Relationen zwischen ihnen aufgehoben. Das Nichts dient dann nur zu einer besseren und grösseren Erkenntnis des reinen Seins, so wie die transzendental relativen Begriffe im allgemeinen zur Erweiterung und Vervollständigung metaphysische'. Erkenntnisse dienen.

Keywords

Hrčak ID:

55715

URI

https://hrcak.srce.hr/55715

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