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Izvorni znanstveni članak

Vjekoslav Štefanić

Puni tekst: hrvatski, pdf (8 MB) str. 181-187 preuzimanja: 327* citiraj
APA 6th Edition
Štefanić, V. (1962). Problem rječnika južnoslavenskih redakcija staroslavenskog jezika. Slovo, (11-12), 181-187. Preuzeto s https://hrcak.srce.hr/13791
MLA 8th Edition
Štefanić, Vjekoslav. "Problem rječnika južnoslavenskih redakcija staroslavenskog jezika." Slovo, vol. , br. 11-12, 1962, str. 181-187. https://hrcak.srce.hr/13791. Citirano 07.12.2019.
Chicago 17th Edition
Štefanić, Vjekoslav. "Problem rječnika južnoslavenskih redakcija staroslavenskog jezika." Slovo , br. 11-12 (1962): 181-187. https://hrcak.srce.hr/13791
Harvard
Štefanić, V. (1962). 'Problem rječnika južnoslavenskih redakcija staroslavenskog jezika', Slovo, (11-12), str. 181-187. Preuzeto s: https://hrcak.srce.hr/13791 (Datum pristupa: 07.12.2019.)
Vancouver
Štefanić V. Problem rječnika južnoslavenskih redakcija staroslavenskog jezika. Slovo [Internet]. 1962 [pristupljeno 07.12.2019.];(11-12):181-187. Dostupno na: https://hrcak.srce.hr/13791
IEEE
V. Štefanić, "Problem rječnika južnoslavenskih redakcija staroslavenskog jezika", Slovo, vol., br. 11-12, str. 181-187, 1962. [Online]. Dostupno na: https://hrcak.srce.hr/13791. [Citirano: 07.12.2019.]

Sažetak
Dieses Referat wurde vom Autor auf dem Slavistichen Kongress in Ljubljana am 21. 11. 1961. vorgelesen. Zuerst wird der Zustand der kroatische-serbischen Leksikographie gezeigt. Der Wortschatz der Volkssprache wurde im Wörterbuch der kroatisch-serbischen Sprache ("Rječnik hrvatskog ili srpskog jezika") welches seit langem von der Jugoslavischen Akademie in Zagreb herausgegeben wird, bis in das 19. Jahrhundert zusammengefasst. Indessen begann die Serbische Akademie der Wissenschaften im J. 1959 den Worstchatz des XIX-XX Jahrhunderts im Wörterbuch der serbo-kroatischen Sprache zu veröffentlichen. Es wäre notwending das Wortmaterial der südslavischen Schriftdenkmäler des XII-XV (oder XVI) Jahrhunderts, welche auf der Tradition der altslavischen Sprache basieren, zu bearbeiten und dadurch sachlich und methodisch an die Lexik der "klassischen" altslavischen Sprache anzuknüpfen, welche seit 1958 die Tschechoslovakische Akademie unter dem Titel "Slovník jazyka staroslověnského" musterhalt herausgibt. Das Altslavische Institut (Staroslavenski institut) in Zagreb begann an solch einen Wörterbuch der kroatisch-glagolitischen Schriftdenkmäler zu arbeiten, noch bevor der Slavistenkongres in Moskau 1968 einen allgemein slavischen Thesaurus der Schriftdenkmäler zu vorbereiten beschloss. Nachdem wurde diese Arbeit vom Institut so systematisiert dass man sie später in den allgemeinen Thesaurus aufnehmen könnte. Zugleich gab er die Initiative für die gleiche Arbeitsweise in Beograd gzw. in Novi Sad und Skopje u. z. unter der Aufsicht einer Südslavischen Komission. Das Kollektiv des Altslavischen Instituts hat bis jetzt hauptsächlich die glagolitischen Missale auf beinahe 140.000 Zettel exzerpiert und zwar im Wesentlichen nach der Methode des tschechischen Slovník. Das Kriterium für die Textauswahl muss sich auf geographische, chronologische und thematische Prinzipe begründen, aber das endgültige textverzeichniss zum Exzerpieren wie auch die Grundsätze der definitiven Bearbeitung müssen einer gemeinsamen Kommission überlassen werden. Der Autor plädiert für die Gründung einer solchen Kommission innerhalb des Jugoslavischen slavistischen Komitäts.

Hrčak ID: 13791

URI
https://hrcak.srce.hr/13791

[hrvatski]

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