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Geza Varga

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APA 6th Edition
Varga, G. (1994). Mons. dr. Ćiril Kos - zlatomisnik. Diacovensia, 2 (1), 10-22. Preuzeto s https://hrcak.srce.hr/37652
MLA 8th Edition
Varga, Geza. "Mons. dr. Ćiril Kos - zlatomisnik." Diacovensia, vol. 2, br. 1, 1994, str. 10-22. https://hrcak.srce.hr/37652. Citirano 16.10.2021.
Chicago 17th Edition
Varga, Geza. "Mons. dr. Ćiril Kos - zlatomisnik." Diacovensia 2, br. 1 (1994): 10-22. https://hrcak.srce.hr/37652
Harvard
Varga, G. (1994). 'Mons. dr. Ćiril Kos - zlatomisnik', Diacovensia, 2(1), str. 10-22. Preuzeto s: https://hrcak.srce.hr/37652 (Datum pristupa: 16.10.2021.)
Vancouver
Varga G. Mons. dr. Ćiril Kos - zlatomisnik. Diacovensia [Internet]. 1994 [pristupljeno 16.10.2021.];2(1):10-22. Dostupno na: https://hrcak.srce.hr/37652
IEEE
G. Varga, "Mons. dr. Ćiril Kos - zlatomisnik", Diacovensia, vol.2, br. 1, str. 10-22, 1994. [Online]. Dostupno na: https://hrcak.srce.hr/37652. [Citirano: 16.10.2021.]

Sažetak
Der Diozesanbischof von Dakovo und srijem wurde am 19. November
1919 in Ribić-Brijeg in Hrvatsko Zagorje geboren. Seine Eltern waren Josip und Marija geborene Fadiga. Schon fruh zog die ganze Familie nach Slawonien um.
Der junge Ćiril wuchs in dem Dorf Harkanovci auf. In seinem Dorfpfarrer fand, er ein gutes Priesterbild.
Nach der Grundschule in Harkanovci setzte er in dem Franziskaner
klassischen Gymnasium in Siroki Brijeg fort. Nach dem Abitur wurde er 1939 in das Priesterseminar von Dakovo aufgenommen, wo er seine philosophisch-theologischen Studien gemacht hat.
Durch den Bischof Anrun Akšamović wurde der Diakon Kos am 9. Juli 1944 zum Priester geweiht.
Seine erste pastorale Stelle war die Stadt Srijemska Mitrovica, wo er als Kaplan den verhafteten Pfarrer dr. Franjo Rački uberall vertreten muBte.Gleich nach dem Krieg wurde der Kaplan Kos nach Trnjani als Pfarrer versetzt. Funf Jahre wirkte er in dieser Pfarrgemeinde.
Der Diozesanbischof von Dakovo und Srijem Msgr. Stjepan Bauerlein rief ihn plotzlich nach Dakovo ein, wo er weiter als Spiritual im Priesterseiminar tatig bleiben sollte.
Diese Jahre waren fur ihn sehr anstrengend. Die Allumnen schatzten und liebten ihren Spiritual sehr. Es kamen, aber, auch schwere Stunden fur das ganze Seminar. Wegen dem Verdacht, sie seien kroatische Nationalisten, wurden mehrere
Studenten zusammen mit dem Spiritual und einem Professor von der kommunistischen Polizei verhaftet am 5.70.1959. Nach dem SchauprozeB muBte der Spiritual Kos zweieinhalb Jahre im Gefangnis von Osijek und Stara Gradiška verbringen. Am 3. April 1962 wurde er aus dem Gefangnis entlaBen.
Nach all diesen Ereignissen wurde er am 1. Mai 1952 zum Bischofsekretar ernannt. Einige Jahre dahach, 1966, wurde er in das Domkapitel als Domherr aufgenommen.
Arn 2. August 1973 ernannte der Heilige Stuhl den Domherm Ćiril Kos
zum Generalvikar der Diozese von Dakovo und Srijem. Im August desselben Jahres starb der Diozesanbischof Stjepan Bauerlein. Der apostolische Pronuntius in Belgrad Msgr. Mario Cagna suchte einen entsprechenden Kandidaten fur den Bischofssitz von Dakovo und Srijem. Am 9. Februar 1974 wurde Domherr un Kapitularvikar Ćiril Kos zum neuen Bischof von Dakovo und Srijem ernannt.
Die Bischofsweihe fand am 17. Marz 1974 im Dom zu Dakovo statt
Anwesend waren 13 Bischofe, uber 200 Priester und ungefahr 15.000 Glaubige.
Das Bischofsmotto von dem Diozesanbischof Msgr. Dr. Ćiril Kos lautet "In caritate, humilitate et vitae simplicitate!"

Hrčak ID: 37652

URI
https://hrcak.srce.hr/37652

[hrvatski]

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