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Original scientific paper

Bioethischer Denkansatz zu den Tieren

Željko Kaluđerović ; Filozofski fakultet, Univerzitet u Novom Sadu

Fulltext: croatian, pdf (103 KB) pages 311-322 downloads: 2.740* cite
APA 6th Edition
Kaluđerović, Ž. (2009). Bioetički pristupi životinjama. Socijalna ekologija, 18 (3-4), 311-322. Retrieved from https://hrcak.srce.hr/54111
MLA 8th Edition
Kaluđerović, Željko. "Bioetički pristupi životinjama." Socijalna ekologija, vol. 18, no. 3-4, 2009, pp. 311-322. https://hrcak.srce.hr/54111. Accessed 27 Oct. 2021.
Chicago 17th Edition
Kaluđerović, Željko. "Bioetički pristupi životinjama." Socijalna ekologija 18, no. 3-4 (2009): 311-322. https://hrcak.srce.hr/54111
Harvard
Kaluđerović, Ž. (2009). 'Bioetički pristupi životinjama', Socijalna ekologija, 18(3-4), pp. 311-322. Available at: https://hrcak.srce.hr/54111 (Accessed 27 October 2021)
Vancouver
Kaluđerović Ž. Bioetički pristupi životinjama. Socijalna ekologija [Internet]. 2009 [cited 2021 October 27];18(3-4):311-322. Available from: https://hrcak.srce.hr/54111
IEEE
Ž. Kaluđerović, "Bioetički pristupi životinjama", Socijalna ekologija, vol.18, no. 3-4, pp. 311-322, 2009. [Online]. Available: https://hrcak.srce.hr/54111. [Accessed: 27 October 2021]

Abstracts
In der vorliegenden Arbeit versucht der Autor festzustellen, wie die Rezeption von Tieren in modernen praktisch-philosophischen Ansätzen ist. Die Analyse richtet sich auf Befragung von Stellungnahmen sowohl der Vertreter des klassischen Anthropozentrismus, als auch von Stellungnahmen der Vertreter von verschiedenen nicht - anthropozentrischen Lehren. Der Anthropozentrismus beruht nämlich auf der festen Überzeugung, dass nur der Mensch einen „moralischen Status“ haben kann, vor allem wegen spezifi scher Eigenschaften, die ihn bestimmen und wegen der besonderen Stellung des Menschen in der Welt. Auf der anderen Seite steht im Zentrum von anthropozentrischen Diskussionen die Überzeugung, dass es keine strenge Hierarchiesierung unter den Lebewesen in der Natur gibt, bzw. dass die Diff erenz zwischen z.B. Menschen und Tieren nicht auf die ontologische, sondern auf die biologische Ebene gesetzt werden muss. Folgerichtig ist die Meinung von Nicht-Anthropozentristen, dass es nötig ist, die bisher übliche Diskreditierung von Tieren den Menschen gegenüber zu relativisieren, und dass es möglich ist, im Rahmen der angewandten Ethik bzw. Bioethik eine sogenannte „Tierethik“ zu begründen. Der Autor untersucht auch die Grenzen der nicht-anthropozentrischen Th eorien, sowie die Frage, ob ein mittlerer Weg zwischen diesen zwei oft sehr polarisierten Standpunkten möglich ist.

Keywords
Tiere; Mensch; „Status”; Anthropozentrismus; Nicht- Anthropozentrismus; Bioethik; „Tierethik”

Hrčak ID: 54111

URI
https://hrcak.srce.hr/54111

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