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Izvorni znanstveni članak

https://doi.org/10.30925/zpfsr.38.1.6

SCHUTZ VON KULTURWAREN DURCH EIGENTUMSRECHT UND ZOLLRECHT IM LICHT DER EUROPÄISCHEN ANTI-TERRORISMUS POLITIK

Hano Ernst ; Pravni fakultet Sveučilišta u Zagrebu, Zagreb, Hrvatska
Kristijan Poljanec orcid id orcid.org/0000-0002-4912-1335 ; Ekonomski fakultet Sveučilišta u Zagrebu, Hrvatska


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str. 187-220

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Sažetak

Dieser Artikel diskutiert internationale, europäische und kroatische Regeln
für den Kulturgüterhandel. Die Autoren beobachten kritisch die Tatsache, dass
diese Regeln nicht die Bedeutung der Mechanismen des Rechtsschutzes bei der
Bekämpfung des illegalen Handels mit Kulturgütern erkannt haben. Dieser Artikel
behandelt das Problem des Kulturgüterexports in Drittländern und die Reaktionen der
EU auf die irakische und syrische Krise im Hinblick auf die Einfuhr von Kulturgütern.
Die Autoren befassen sich auch mit der bestehenden internen Regulierung der
Kulturgüterbewegung im Rahmen des freien Warenverkehrs und analysieren die
Beschränkungen für Kulturgütergeschäfte im kroatischen Recht. Es wird beschlossen,
dass das kroatische System des Kulturgüterhandels einen angemessenen Rahmen für
die Bekämpfung des Kulturgüterhandels geschaffen hat und dass es zur europäischen
Politik der Terrorismusbekämpfung beiträgt, wobei jedoch vor allem im Bereich
des Privatrechts Raum für Verbesserungen besteht. Hervorgehobene Probleme sind
das Prinzip der lex rei sitae als relevanter Kopplungsfaktor für den Erwerb von
Kulturgütern sowie Fragen, die mit traditionellen Doktrinen des bona fi den Kaufs und
des negativen Besitzes verbunden sind. Der Artiekl enthält mehrere Empfehlungen
für das künftige System des Schutzes von Kulturgütern durch Importregulierung.

Ključne riječi

Kulturgüter, lex rei originis, Anti-Terrorismus Politik, bona fide Kauf

Hrčak ID:

178133

URI

https://hrcak.srce.hr/178133

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