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Izvorni znanstveni članak

https://doi.org/10.21464/sp40108

„Autobahn zur Hölle“ – Auschwitz als Zielort der Moderne

Predrag Krstić orcid id orcid.org/0000-0002-2966-7082 ; University of Belgrade, Institute for Philosophy and Social Theory, Kraljice Natalije 45, RS–11000 Belgrade


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str. 139-158

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Sažetak

Der erste Teil der Abhandlung, der im Widerspruch zu Hegels Dialektik steht, präsentiert die Hauptmerkmale von Adornos negativer Dialektik und seine Thematisierung von Auschwitz als „absoluter Negativität“. Der zweite Teil der Abhandlung behandelt Lyotards Übernahme und Radikalisierung der negativen Dialektik bis hin zu ihrer Aufhebung sowie seine Bemerkungen zu Projekten (universeller) Emanzipation, die seiner Überzeugung nach die Modernität charakterisieren – und zu Auschwitz führten. In dem darauf folgenden Teil werfen wir einen Blick auf einige an Adorno gerichtete Bemerkungen über seine „Faszination“ für Auschwitz sowie das angebliche Unrecht, das Lyotard auf dieser Grundlage durch seinen postmodernistischen Bruch mit der Modernität begangen habe. Der abschließende Teil der Abhandlung ist vorwiegend der Rückkehr Claussens zu adornoschem theoretischem Narrativ in Bezug auf Auschwitz sowie der Apologie seiner Signifikanz für die Gegenwart gewidmet.

Ključne riječi

Auschwitz; Theodor Wiesengrund Adorno; Jean-François Lyotard; Georg Wilhelm Friedrich Hegel; Detlev Claussen, Dialektik, Emanzipation, Moderne, Postmoderne

Hrčak ID:

332058

URI

https://hrcak.srce.hr/332058

Datum izdavanja:

11.6.2025.

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