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Eucharistie und dreieinige Dynamik der Menschwerdung auf Grund des euharistischen Hochgebets

Ivan Šaško


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str. 92-100

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Sažetak

In kurzen Zügen, das Kennen des eucharistischen Hochgebets voransetzend, wird die Menschwerdungsdynamik vorgelegt, die sich weder auf die historische Inkarnation beschränkt, noch ist das der endgültige Zweck des eucharistischen Gedächtnis. Auf dem ersten Platz steht das Christus-Kirche Verhältnis. Das beweist die Kirchenüberlieferung, die den sog. »historischen« , »sakramentalen« und »ekklesiologischen Leib Christi« unterscheidet. Mit dem Rückblick auf einzelne Teile des eucharistischen Hochgebets, wird der Menschwerdungsinhalt dargelegt, um den anderen Teil der Epiklese durchzudringen, der die christliche Identität auf eschatologische Weise betrachtet. Der weist nun darauf hin, dass der Kern im Selbthingabe liegt, was nicht zulässt, die Eucharistie weder auf liturgische actio noch auf den sozialen Humanismus zurückführen. Eschatologie ist der Lesensschlüssel des geistigen Opfers, das die Menschwerdungsekklesialität ermöglicht. In dem Sinne sind die Texte der Heiligen Schrift wie z. B. I Kor und Joh 6 besonders interessant.

Ključne riječi

Eucharistie; eucharistisches Hochgebet; Anamnese; Epiklese; Darbringung geistiges Opfer; Liturgie; Sakrament; Kommunion; christliche Identität; Leiblichkeit; Eschatologie

Hrčak ID:

337747

URI

https://hrcak.srce.hr/337747

Datum izdavanja:

25.3.2000.

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