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Original scientific paper
https://doi.org/10.17234/SocEkol.25.1.4

Heizungsverbrauch im Wohnsektor: eine schwache Verbrauchselastizität bei Hauseigentümern

Ines Weber   ORCID icon orcid.org/0000-0001-7714-3497 ; Ludwig Maximilian University of Munich, Munich, Germany
Bernhard Gill   ORCID icon orcid.org/0000-0001-8640-8557

Fulltext: english, pdf (247 KB) pages 81-101 downloads: 280* cite
APA 6th Edition
Weber, I. & Gill, B. (2016). Heating Demand in the Residential Sector: Tackling the Enigma of Low Price Elasticity of Homeowners’ Expenses. Socijalna ekologija, 25 (1-2), 81-101. https://doi.org/10.17234/SocEkol.25.1.4
MLA 8th Edition
Weber, Ines and Bernhard Gill. "Heating Demand in the Residential Sector: Tackling the Enigma of Low Price Elasticity of Homeowners’ Expenses." Socijalna ekologija, vol. 25, no. 1-2, 2016, pp. 81-101. https://doi.org/10.17234/SocEkol.25.1.4. Accessed 27 Nov. 2020.
Chicago 17th Edition
Weber, Ines and Bernhard Gill. "Heating Demand in the Residential Sector: Tackling the Enigma of Low Price Elasticity of Homeowners’ Expenses." Socijalna ekologija 25, no. 1-2 (2016): 81-101. https://doi.org/10.17234/SocEkol.25.1.4
Harvard
Weber, I., and Gill, B. (2016). 'Heating Demand in the Residential Sector: Tackling the Enigma of Low Price Elasticity of Homeowners’ Expenses', Socijalna ekologija, 25(1-2), pp. 81-101. https://doi.org/10.17234/SocEkol.25.1.4
Vancouver
Weber I, Gill B. Heating Demand in the Residential Sector: Tackling the Enigma of Low Price Elasticity of Homeowners’ Expenses. Socijalna ekologija [Internet]. 2016 [cited 2020 November 27];25(1-2):81-101. https://doi.org/10.17234/SocEkol.25.1.4
IEEE
I. Weber and B. Gill, "Heating Demand in the Residential Sector: Tackling the Enigma of Low Price Elasticity of Homeowners’ Expenses", Socijalna ekologija, vol.25, no. 1-2, pp. 81-101, 2016. [Online]. https://doi.org/10.17234/SocEkol.25.1.4

Abstracts
In der vorliegenden Arbeit werden die Forschungsergebnisse zur Kostenelastizität der Raumbeheizung von Haushalten in Deutschland dargestellt. Bei der Interpretation der Ergebnisse werden auch Daten as den vorherigen Studien über Unterschiede bei der Verbrauchselastizität zwischen Hauseigentümern und Mietern genutzt. Mit Hilfe der Daten vom GSOEP (German Socio-Economic Panel ), der Methode mit fixen Effekten und der OLS-Regression haben wir die Faktoren untersucht, von denen der Unterschied zwischen Hauseigentümern und Mietern bei der Preiselastizität der Heizung abhängt.
Unsere Resultate weisen auf den Schluss hin, dass die Preiselastizität der Heizung im großen Maße vom unterschiedlichen Anfangsverbrauch bei Hauseigentümern und Mietern abhängt.
Das Verständnis der Reaktion von Haushalten auf die Energenten-Preissteigerung, mit Rücksicht auf die unterschiedlichen Arten der Haushalte, den Anfangsverbrauch und die Kostensumme, ist nützlich bei der Gestaltung von gezielten Maßnahmen zur Reduktion der CO2 Emissionen. Wir haben gezeigt, dass Hauseigentümer und zwar diejenigen von Einfamilienhäusern den höchsten Heizungsverbrauch haben, was sich in den letzten Jahren noch gesteigert hat. Das bringt zu einer schwächeren Preiselastizität für Hauseigentümer im Vergleich zu den Mietern. Die Reduktionspolitik sollte sich deshalb stärker auf Eigentümer von Einfamilienhäusern ausrichten.

Keywords
Raumheizung; Preiselastizität; Deutschland; Agenturtheorie; Sparsubventionen; Renovierungssubventionen

Hrčak ID: 178363

URI
https://hrcak.srce.hr/178363

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