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Perspektiven ehelicher Liebe nach dem Konzil

Ivan Fuček ; Filozofsko teološki institut Družbe Isusove u Zagrebu, Zagreb, Hrvatska

Puni tekst: hrvatski, pdf (303 KB) str. 17-38 preuzimanja: 476* citiraj
APA 6th Edition
Fuček, I. (1982). Perspektive bračne ljubavi nakon Koncila. Obnovljeni Život, 37. (1.-2.), 17-38. Preuzeto s https://hrcak.srce.hr/54781
MLA 8th Edition
Fuček, Ivan. "Perspektive bračne ljubavi nakon Koncila." Obnovljeni Život, vol. 37., br. 1.-2., 1982, str. 17-38. https://hrcak.srce.hr/54781. Citirano 06.05.2021.
Chicago 17th Edition
Fuček, Ivan. "Perspektive bračne ljubavi nakon Koncila." Obnovljeni Život 37., br. 1.-2. (1982): 17-38. https://hrcak.srce.hr/54781
Harvard
Fuček, I. (1982). 'Perspektive bračne ljubavi nakon Koncila', Obnovljeni Život, 37.(1.-2.), str. 17-38. Preuzeto s: https://hrcak.srce.hr/54781 (Datum pristupa: 06.05.2021.)
Vancouver
Fuček I. Perspektive bračne ljubavi nakon Koncila. Obnovljeni Život [Internet]. 1982 [pristupljeno 06.05.2021.];37.(1.-2.):17-38. Dostupno na: https://hrcak.srce.hr/54781
IEEE
I. Fuček, "Perspektive bračne ljubavi nakon Koncila", Obnovljeni Život, vol.37., br. 1.-2., str. 17-38, 1982. [Online]. Dostupno na: https://hrcak.srce.hr/54781. [Citirano: 06.05.2021.]

Sažetak
Mit dem Thema »Perspektiven ehlicher Liebe nach dem Konzil« versuche der Autor — doktrinal und praktisch — auf die Fortentwicklung dieser Frage hinzuweisen. Während man auf dem doktrinalen Gebiet zu immer präzisieren und bestimmteren Haltungen kommt (von dem Konzil bis zur Bischofsynode 1980), so fällt die Kurve in der Praxis immer mehr nach unten.
Zuerst wird die Frage behandelt, inwiefern die eheliche Liebe zum Wesen der Ehe gehört. Der Verfasser betrachtet hier die Ehe unter dem personalen, cxistenziellen, psychologischen, ontologischen, theologischen, sozialen, ekklesialcn, s.ikramcntalen, moralcn und institutionellen Aspekt. Er hält sich bei dem juridischen Aspekt auf und unterstreicht die Lehre von Paul VI. »matrimonium facit partium consensus«. Sodann spricht er von Zwecken der ehlichen Liebe nach GS (48 — 50). Er meint, es sei nicht gut nur auf dem Gesetz (HV 14) zu bestehen, sondern man solle mehr die Erziehung für eine keusche, treue und fruchtbare eheliche Liebe betonen und den Hinweis auf Verzicht und Opfer laut GS 52 nicht vernachlässigen.
In dem praktischen Teil der Abhandlung werden viele Erfahrungen der natürlichen Familienplanung gebracht: Erfahrungen von Lehrern verschiedener Me¬thoden (Priester, Schwestern und Laien) und ihrer Ergebnisse sowie einige besondere Erfahrungen sei es Einzelner oder Ehepaare. Es geht hier eigentlich nicht nur um syntho-termische Methode sondern um die Multi-mcthode mit dem Akzent auf der »Prüfung des Gebärmutterhalses«.
Im letzten Teil werden dann noch zwei bekannte Gewissensfälle erwähnt: 1) Magisterium oder Gewissen? — ausschliesslich auf Grund der Anleitung der jugoslawischen Bischöfe zur Enzyklika Humanae vitae; 2) Pflichtenkonflikt wie er heute von den Theologen im Licht des Lehramtes gelöst wird.
Der Artikel schliesst ab mit einem Apell für die Reinheit der ehelichen Liebe, die wichtiger als alle »Liebestechniken« ist.

Hrčak ID: 54781

URI
https://hrcak.srce.hr/54781

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