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AUS DER FRÜHGESCHICHTE VON TROGIR

Lujo Margetić


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str. 5-15

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Sažetak

In der vorliegenden Arbeit des Verfassers werden zwei Fragen bearbeitet:
1) die Institution (Gepflogenheit) der Teilung des zur Rodung freigegebenen Bodens zwischen dem Bodenbesitzer und demjenigen, der die Rodung vornimmt, was an vielen Stellen an der Ostküste der Adria vorgekommen ist, nirgendwo aber in so großer Zahl wie in Trogir. Diese Institution ist noch aus der Zeit Hamurabis und dann über das byzantinische Landbearbeitungsgesetz, in Nordafrika zur Zeit der Araberkolonisierung sowie aus vielen Teilen Italiens und Frankreichs bekannt.
2) die Aufzeichnungen aus dem Leben des seligen Ivan (Johann), des Bischofs von Trogir, die der Archidiakon Treguan, der zukünftige Bischof von Trogir, niedergeschrieben hat; insbesondere werden diejenigen Teile bearbeitet, die sich auf die Geschehnisse im 12. Jh. beziehen, nämlich auf die Zerstörung von Trogir durch die Sarazenen, das vorläufige Auflassen der Stadt und den späteren Überfall der Venezianer; es wird die Zuverlässigkeit dieser Aufzeichnungen geprüft und eine kritische Stellungnahme gegenüber der These Steindorffs eingenommen, alle diese Nachrichten seien unglaubwürdig.
Der Verfasser vertritt die Meinung, indem er die Gründe für die immer häufiger vorkommenden Verträge über die Teilung des landwirtschaftlich genutzten Bodens erklärt, daß das vielleicht eine der möglichen Ursachen für die schlechte wirtschaftliche Situation in Trogir nach den vom Archidiakon Treguan beschriebenen Geschehnissen sein könnte.

Ključne riječi

Hrčak ID:

326618

URI

https://hrcak.srce.hr/326618

Datum izdavanja:

1.3.1991.

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