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DIE DISKUSSION ÜBER VOLKSSCHULLESBÜCHER IM LANDTAG VON DALMATIEN IM JAHR 1892

Marjan Diklić


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str. 113-128

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Sažetak

In dem ersten einleitenden Teil der vorliegenden Arbeit bringt der Verfasser die grundlegenden Angaben über die Entwicklung der Volksschulen in Dalmatien in der zweiten Hälfte des 19. Jhs. Im zweiten Teil geht es um das Erscheinen neuer Lesebücher für die Volksschulen, ihren anationalen und keinesfalls die Heimatliebe fördernden Geist, das Verschweigen des kroatischen Namens, des Namens der Heimat, des Volkes und der Sprache — alles im Interesse der herrschenden österreichischen Politik, es werden aber auch die heftigen Proteste in der Öffentlichkeit und die scharfen Polemiken in Dalmatien angesprochen; ganz besonders wird die vernichtende Kritik des Lehrers Petar Kuničič hervorgehoben. In dem dritten Teil der Arbeit ist von der heftigen Debatte, die über die neuen Lesebücher in dem Parlament in Dalmatien im Jahre 1892 geführt wurde, die Rede mit besonderer Berücksichtigung der Wortmeldungen von Juraj Biankini und Sava Bjelanović. Und schließlich ist im vierten abschließenden Teil eine knappe Schlußfolgerung enthalten.

Ključne riječi

Hrčak ID:

326635

URI

https://hrcak.srce.hr/326635

Datum izdavanja:

1.3.1991.

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