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Zusammenfassung

Gyula Magos


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str. 49-64

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Sažetak

Der Autor schildert die Veränderungen, welche in den Beziehungen zwischen Ungarn, Jugoslawien und Italien in den J. 1926 und 1927 eingetreten sind. Obzwar Ungarn, nach der Genesung seiner Wirtschaft im J. 1924, im Interesse seines Exportes wie auch, vor allem, in der Absicht, die Kleine Enterte je mehr zu schwächen, die Politik der Annäherung an Jugoslawien selbst anbahnte und dabei an beträchtliches Entgegenkommen seitens der jugoslawischen Regierung rechnen konnte, bleib dieser Versuch zuletzt doch erfolglos. Er scheiterte an dem erneuerten Antagonismus Jugoslawiens und Italiens, mit welchem Ungarn, seiner revisionistischen Ziele wegen, gerade damals sehr enge Beziehungen anknüpfte. Die ungarische Regierung befolgte ja damals eine ausgesprochen proitalienische, nicht aber eine projugoslawische Politik. Die Möglichkeit einer Annäherung an Jugoslawien war also von den Beziehungen Italiens mit Ungarn einerseits und mit Jugoslawien anderseits abhänging. Ende 1926 schlug der Versuch Italiens, die Aussenpolitik Jugoslawiens an sich zu ketten, endgültig fehl, und ein Jahr später (1927) wurde der Vertrag Jugoslawiens mit Frankreich unterzeichnet. Im April desselben Jahres ging auch Ungarn den Freundschaftsvertrag mit Italien ein und brachte somit seine wirtschaftlichen Interessen der revisionistischen Aspirationen zum Opfer.

Ključne riječi

Hrčak ID:

327459

URI

https://hrcak.srce.hr/327459

Datum izdavanja:

1.7.1960.

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