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Izvorni znanstveni članak

https://doi.org/10.21464/sp40109

Prekäre Arbeit und alltägliches Leben

Miloš Perović orcid id orcid.org/0009-0008-9676-8538 ; University of Novi Sad, Faculty of Philosophy, Dr Zorana Đinđića 2, RS–21102 Novi Sad


Puni tekst: engleski pdf 361 Kb

str. 159-174

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Sažetak

In dieser Abhandlung beabsichtigt der Autor, das Erbe der marxistischen Kritik am alltäglichen Leben zu nutzen, um das Phänomen prekärer Arbeit in der gegenwärtigen Gesellschaft zu analysieren. Angesichts der Tatsache, dass die Frage der Entfremdung der Arbeit in marxistischen Interpretationen des alltäglichen Lebens eine zentrale Stellung einnimmt, stellt sich die Frage, inwiefern sich Prekarität als absolute Form der Arbeitsentfremdung auf das tägliche Leben von Personen in unsicheren Beschäftigungsverhältnissen auswirkt. Die grundlegende Haltung des Autors besteht darin, dass die Prekarität der Arbeit eine strukturelle Eigenschaft der kapitalistischen Produktionsweise darstellt, deren Ausprägungen sich im Einklang mit dem technologischen Fortschritt entspinnen. Ausgehend von dieser Perspektive folgt der Autor Marx’ allgemeinem Gesetz der kapitalistischen Akkumulation, wie es in Kapitel 25 des ersten Bandes von „Das Kapital“ dargelegt und anhand der Begriffe der „Surplusarbeiterpopulation“ bzw. der „industriellen Reservearmee“ anschaulich illustriert wird. Im Mittelpunkt dieser Studie steht die Frage, wie zeitgenössische Erscheinungsformen prekärer Arbeit den Alltag des Prekariats durchdringen.

Ključne riječi

prekäre Arbeit; alltägliches Leben; Unsicherheit; Ungewissheit; Soziologie des Alltagslebens; Marxismus; Arbeitsentfremdung; Karel Kosik; Ágnes Heller; Henri Lefebvre

Hrčak ID:

332062

URI

https://hrcak.srce.hr/332062

Datum izdavanja:

11.6.2025.

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