Izlaganje sa skupa
Menschwerdung als Herausforderung dem Humanismus gegenüber
Ivan Šarčević
Sažetak
Durchs Feiern des Großen Jubiläums bewogen, bespricht folgendes Betrachten im ersten Teil die Synthese des Wortes und Körpers als wichtigen Aspekt der Menschwerdung Gottes. Im anderen Teil werden manche Anzeichen des zeitgenössischen Humanismus angegeben, die heutige Christen und heutige Katechese berücksichtigen sollen, dem Inkarnationsgrundsatz folgend. Das sind der Humanismus des Werbungskörpers, abgenutzter Symbole und Slogane; der Humanismus des Selbstsüffizienz und Nutzes; der Humanismus der Flachtoleranz und des religiösen Relativismus. Aus dem Korrelation mit den heutigen humanistischen Konzepten des Menschen, kann der Christ und damit auch der Katechet eine Herausforderung und Kritik sein, die Priorität jenen Menschen und Realitäten verleihend, die sich ausserhalb der kurrenten Trends befinden: die Häßlichen, Sündigen, Bösartigen, Abgewiesenen, Hoffnungslosen. Der Humanismus der Selbstsüfizienz eigener religiöser Programme und Strukturen gegenüber, dem Religiös- und Kirchenfunktionieren zu Nutzen der Außeninstitutionen und Projekte gegenaber, ist das menschgeworden Wort die Herausforderung als »Hindernis« und Korrektiv sowohl den Christen selbst als auch der Kirche. Dem religiösen Relativismus und der Flachtoleranz gegenüber ist es unentbehrlich, den Glauben in die göttliche Gemeinschaft der heiligen Dreier zu bezeugen. Das menschgewordene Wort gibt nicht nur kund, um was für einen Gott es geht, sondern verwirklicht die völlige Erden-, Körpermenschlichkeit und ergibt sich als der Weg der tiefsten Menschsucht nach der Fülle.
Ključne riječi
Jubiläum; Menschwerdung; Wort-Körper; Humanismus; Katechese; Werbung; Abbildung; Slogan; Tolleranz; Relativismus; Offenbarung; Dreieinigkeit; Hingebung
Hrčak ID:
337648
URI
Datum izdavanja:
25.3.2000.
Posjeta: 251 *