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Review article

Gebote kooperativen Religionsunterrichts

Bernhard Jendorff


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page 253-260

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Abstract

Inhalte und Methoden des RU sind zwei Seiten einer Münze. Schüler sind Mitarbeiter Gottes. Diese Würde der Mitarbeiter des Religionslehrers ist unantastbar. RU als spannender, offener Lehr- und Lernprozeß ist vom Religionslehrer gründlich vorzubereiten, nicht aber zu verplanen. Die Schüler werden in die Planung einbezogen. Mitplanung setzt konkrete Information der Lern-Subjekte voraus. Wirkende Kooperation und Interaktion bedürfen längerer Denk- und Handlungszeiten. Tiefergehende Langsamkeit wird gepflegt. Religionslehrer schulen vom vielredenden Belehrer zum hörenden Berater um. Sich Selbst-Bestimmende, -Handelnde, -Verantwortliche wehren sich gegen Lehrer-Monologe oder ausschließliche Alleinarbeiten. Prinzipien der Kath. Soziallehre bestimmen Partner- und Gruppenarbeiten. Nur mit Gleichgesinnten kann im RU eine Streitkultur, die auf Selbst-Fragen und -Denken beruht, ausbegaut werden.

Keywords

Religionsunterricht; Kooperation; Menschenwürde; Religionslehrer; Unterrichtsplanung; Elementarisierung; Schüler; Interaktion; Kooperation; Vielrederei; Methode; Sozialform; Alleinarbeit; Gruppenarbeit; Kath. Soziallehre; Streitkultur

Hrčak ID:

338016

URI

https://hrcak.srce.hr/338016

Publication date:

18.12.1997.

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