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Didaktik des schulischen Religionsunterrichtes - Elemente der Planung

Ana Thea Filipović


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str. 276-285

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Sažetak

Eines der Gebiete, mit denen sich die Religionsdidaktik befaßt, ist die Planung im Religionsunterricht. Obwohl die heutige allgemeine Didaktik mehrere Richtungen aufweist, obwohl es in der Religionsdidaktik mehrere Konzeptionen gibt, stimmen doch alle darin überein, daß die Planung in jedem Unterricht, auch im Religionsunterricht, eines der zentralen didaktischen Postulate darstellt. Folgende Schlüsselelemente der Planung kommen fast in allen didaktischen Modellen in dieser oder jener Form, auf diese oder jene Art, vor: Analyse der Ausgangssituation, Zielsetzung, Inhaltswahl, Wahl von Unterrichtsmethoden und -mitteln und Bewertung oder Evaluation. Man geht also von der Analyse der konkreten Lage und der Erziehungs- und Bildungsbedürfnisse der Schüler auf dem Gebiet von Religion, Glaube und Weltanschauung aus. Das schließt die Kenntnis von anthropologisch-psychologischen und gesellschaftlich-kulturellen und institutionellen Voraussetzungen ein. Auf Grund einer realistischen Schätzung der Lage werden die zu operationalisierenden didaktischen Ziele präzisiert. Diese Ziele umfassen das kognitive, das affektive und das psychomotorische Gebiet. Die Kriterien für die Wahl der religionsunterrichtlichen Inhalte entsprechen den allgemeinen Zielen des Religionsunterrichts. Diese Inhalte müssen die sogenannte didaktische Transposition durchlaufen. Inhalte, Ziele und festgestellte Bedingtheiten des Religionsunterrichtes bestimmen gemeinsam die Wahl der religionsunterrichtlichen Methode und -mittel. Die Evaluation erfolgt auf Grund der vorher gesetzten und operationalisierten Ziele und umfaßt die Bewertung des Prozesses selbst und der erzielten Ergebnisse.

Ključne riječi

Hrčak ID:

338129

URI

https://hrcak.srce.hr/338129

Datum izdavanja:

11.12.1995.

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