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Izvorni znanstveni članak

https://doi.org/10.21464/sp39202

Integrative und andere Bioethiken. Zu Umriß und Grundlagen eines Forschungsprogramms

Thomas Sören Hoffmann ; FernUniversität in Hagen, Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften, Institut für Philosophie, Universitätsstraße 33, DE–58084 Hagen


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str. 337-350

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Der Beitrag stellt die Integrative Bioethik als ein Forschungsprogramm vor, das sowohl seiner bisherigen Geschichte wie seinen systematischen Besonderheiten nach entfaltet wird. Die Integrative Bioethik stellt insgesamt eine Reaktion auf Defekte der „MainstreamBioethik“ dar, die sie auf methodologischer, aber auch inhaltlicher Ebene zu beheben antritt. Sodann wird aufgezeigt, wie sich die Integrative Bioethik zu bestimmten anderen philosophischen Konzeptionen des „integrativen Denkens“ verhält und worin sie sich von anderen Versionen der Bioethik exemplarisch unterscheidet: die Integrative Bioethik ersetzt das Modell der „Angewandten Ethik“ durch einen holistischen Zugang zu den jeweiligen Fragestellungen; sie sucht die Verankerung in der realen Lebenswelt; sie kennt keinen abstrakt-normativen Diskurs, sondern betreibt eine kulturphilosophisch reflektierte Kontextualisierung; sie fragt nach der Präsenz der entscheidenden normativen Instanzen in ihrem Gegenstand.

Ključne riječi

Integratives Denken, holistischer Ansatz, Mainstream-Bioethik, Eigennormativität des bioethischen Gegenstands, Pluriperspektivität, südosteuropäische Schule

Hrčak ID:

342331

URI

https://hrcak.srce.hr/342331

Datum izdavanja:

29.12.2024.

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