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Original scientific paper

https://doi.org/10.21464/sp40207

Das Argument aus Halluzination

Ksenija Puškarić orcid id orcid.org/0009-0008-5378-2751 ; Seton Hall University, 400 S Orange Ave, South Orange, NJ, U.S.A.


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Abstract

In diesem Aufsatz verteidige ich das Argument aus Halluzination, das auf der Vorstellbarkeit philosophischer Halluzinationen fußt, die keinerlei phänomenalen Unterschied zur echten Wahrnehmung aufweisen. Im Wesentlichen handelt es sich hierbei um ein auf Gedankenexperimenten basierendes Argument, das die These verteidigt, die subjektive Ununterscheidbarkeit dieser beiden Zustände impliziere die Gleichheit ihrer Objekte. Ich setze mich mit Gegenbeispielen und disjunktivistisch geprägten Einwänden gegen diese Schlussfolgerung auseinander und erweitere die Diskussion auf die Bedingungen, unter denen philosophische Halluzinationen vorstellbar sind. Indem ich die „Lücke“ zwischen der subjektiven Ununterscheidbarkeit und der These von der Gleichheit der Objekte hinreichend verenge, entgegne ich Putnams auf dem phänomenalen Sorites beruhenden Einwand sowie weiteren damit zusammenhängenden Problemen. Eine genauere Analyse der im Gedankenexperiment einbegriffenen Bedingungen zeigt, dass einige häufig vorgebrachte Einwände gegen die Schlussfolgerung von der These der subjektiven Ununterscheidbarkeit zur These von der Gleichheit der Objekte an Plausibilität verlieren.

Keywords

Wahrnehmung; Halluzination; Disjunktivismus; Sinnesdaten; Gedankenexperiment; phänomenaler Sorites

Hrčak ID:

338870

URI

https://hrcak.srce.hr/338870

Publication date:

20.11.2025.

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